Neueste Artikel

„Back- und Kochliebe“-Treffen in Köln

Hallo ihr Lieben,

am Freitag den 11.8. konntet ihr es bereits auf meinem Instagram Profil verfolgen. Ich war bei einem Foodbloggertreffen in Köln. Seit 3 Jahren besteht nun die WhatsApp Gruppe Back- und Kochliebe in der ich zusammen mit Anja vom Blog Meine Torteria, Julia vom Blog Foodqueen und Luisa vom Blog süß und cremig bin (Es sind auch noch ein paar andere seit drei Jahren dabei, die konnten nur leider nicht). Vor ein paar Wochen kam auch noch Julia von Julias Torten hinzu. Mit diesen vier super lieben Mädels habe ich mich also in Köln getroffen und einen wundervollen Tag verbracht. An dieser Stelle will ich mich noch bei Julia bedanken, die unser Programm geplant und einige Sponsoren gefunden hat.

um 6:15 Uhr wurde ich von zu Hause bereits abgeholt. Julia und ich sind gemeinsam zum Bielefelder Bahnhof gefahren, von dort ging es dann in 3 Stunden mit dem Zug nach Köln. Luisa haben wir an ihrem Gleis eingesammelt und sind dann zusammen zu Dunkin Donuts geschlendert wo wir die anderen beiden Mädels treffen wollten. Leider gab es dort Schwierigkeiten mit der Lieferung, also standen wir vor leeren Regalen. Super Start für unser Treffen aber auch das einzige Problem. Selbst das Wetter hat mitgespielt, es hat erst angefangen zu regnen als wir auf dem Rückweg waren.

Weiter ging es Richtung Kamellebüdchen was in einer kleinen schnuckeligen Gasse liegt. Dort wollten wir gerne hautnah dabei sein wenn neue Bonbons entstehen. Da wir aber erst noch etwas warten mussten bis der Zucker fertig gekocht war, haben wir uns etwas in dem Laden umgeschaut, die Fotos sind leider etwas gelb stichig geworden.

 

Und dann konnte die Bonbon Produktion losgehen. Wir fünf waren total begeistert und haben sofort drauf losgeknipst. Zunächst wird die Zuckermasse auf der Steinplatte verteilt, dort wird sie dann mit Farbe vermischt, mit der Schere zurechtgeteilt und dann geknetet oder gezogen bis die Bonbon-Masse weiß oder farbig ist.

Nach diesen Produktionsschritten können die Bonbons dann langsam Gestalt annehmen, sie werden zu der gewünschten Form gedrück und dann mit der hier weißen Masse ummantelt, zum Schluss wurden sie nochmal in einen farbigen Mantel gerollt und dann wird wieder kräftig an der dicken Masse gezogen, auf einem Bild sieht es sogar aus wie ein Baseball Schläger, oder was meint ihr? Wäre das nicht auch mal ein schönes Muster dafür? 😀

So entstehen dann viele (dünne) Zuckerstangen aus denen man auch Lollis herstellen kann, mit einem Spatel werden die Bonbons dann in eine doch etwas mundgerechtere Form gebracht.

Als Abschiedsgeschenk durften wir dann auch noch jeder eine Tüte Bonbons und einen Lolli mitnehmen. Vielen Dank dafür liebes Kamellebüdchen und auch für den tollen Einblick in die Bonbon Produktion.

Das Kamellebüdchen stellt übrigens vier Mal am Tag Bonbons im, durch Glasscheiben vom Verkaufsraum getrennten, Produktionsbereich her, wenn ihr also in der Nähe seid, dann werft mal einen Blick im Kamellebüdchen vorbei oder ruft vorher an und fragt nach wann die nächsten Bonbons entstehen! 🙂



Nun haben wir also schon ganz schön viel erlebt in der kurzen Zeit. Aber gereicht hat uns das noch lange nicht! Weiter ging es für uns also zum Schokoladenmuseum wo wir dank eines sehr netten Museumsführer ein paar sehr schöne, leckere und informative Stunden verbringen konnten.

Nachdem wir erst erfahren haben das in Brasilien, Ecuador und Peru die größten Kakaoanbaugebiete sind und das die Schweizer am meisten Schokolade im Jahr essen (freut euch nicht zu früh wir deutschen sind auch sehr nah an den 10,75 kg im Jahr, dran), wurden wir in die „Schoko-Schule“ geführt, die nur für Führungen aufgeschlossen wird. Hier durften wir Kakaobutter, Schokolade wie sie in den Anbauländern verzehrt wird und pure Schokolade probieren.

Weiter ging es in die Schokoladenfabrik wo man live zusehen konnte wie die Kakaobohne weiterverarbeitet wird. im Bild links seht ihr zum Beispiel eine Presse in der die Bohnen immer kleiner verarbeitet werden. Rechts ist dann der coolste Schokoladenbrunnen den ich je gesehen habe, dort kann man die produzierte Schokolade mit einer Waffel probieren.

Weiter ging es in einen Kaufmannsladen aus früheren Zeiten und dann in einen Raum wo wir weiter Schokolade probieren durften. Weiße Schokolade, Vollmilch Schokolade, Zartbitter Schokolade und Chili Schokolade. Eine der Chili Schokoladen hatte es besonders in sich. Wer also ein Chili Fan ist, sollte sich mal Carolina Reaper zur Gemüte führen, oder wer anderen einen Streich spielen will. ;P

Zum Schluss haben wir uns noch das Tropenhaus angesehen.

Habt ihr jetzt auch Lust auf das Schokoladenmuseum bekommen? Die Führungen sind in Gruppen gar nicht so teuer und es lohnt sich! (Denkt an die ganze Schokolade die ich probieren durfte :P)

Nach dem Aufenthalt im Schokoladenmuseum hatten wir mächtig Hunger auf was herzhaftes. Also ging es für uns schnell weiter zum Frittenwerk, was ich euch nur empfehlen kann! Bei uns gab es Fritten im Montreal Stil, mit Bratensoße, in der Chili Cheese Variante und zwei Mal Pulled Honey Chicken. Ich hatte Pulled Honey Chicken und es waren die leckersten Pommes die ich je gegessen habe – in Bielefeld war ich auch schon in der „Frittenbude“ dort werden ähnliche Gerichte angeboten, aber die die ich dort bisher hatte konnten da wirklich nicht mithalten!

Anschließend ging es noch zu Smice bevor wir leider wieder zurück zum Bahnhof mussten. Aber keine Angst auch mit dem Bahnhof endet diese Story noch nicht, denn es gab noch einige Goodies für uns! 🙂 Zurück zu Smice man kann sich dort an verschiedenen Zapfsäulen sein Eis selbst zusammen stellen, man bezahlt hier nicht pro Kugel sondern pro Becher 4,80€ für eine mittlere Portion zu verschiedenen Eissorten wie Apfel, Schokolade, Erdbeere oder Vanille kann man sich noch Toppings darüber geben. Wer keine Lust auf Eis hat, kann auch zwischen verschiedenen Frozen Yogurt Sorten wählen.

Last but not least, Goodies gab es auch noch! 🙂

Die Sponsoren von unserem Goodie Bag waren:

Backfreunde.de, Backschwestern, Dr.Oetker, Diamant, Koelln, Gib Gummi, Teewicht, TeeGschwender, Limoment, Hohrbacher Mühle, Meine Backbox, Jive, Brotliebling, The English Shop

Und zuletzt habe ich auch noch im Schokoladenmuseum eingekauft. Maracuja & Basilikum, Rote Bete & Kokosnuss und Pistazien Macarons von Lindt. Außerdem seht ihr hier noch mal was ich beim Kamellebüdchen bekommen habe! 🙂

Das war unser Tag in Köln. Ich hoffe ihr habt jetzt noch einen schönen Sonntag. 🙂



Produkttest || Erdbeer-Whoopie Pies aus der Backform

Hallöchen ihr Lieben,

heute habe ich nicht nur ein leckeres Rezept für Whoopie Pies im Gepäck sondern stelle euch auch noch das Whoopies-Backblech* von Zenker vor. Das Whoopies-Backblech, bzw. die Backbleche (es sind nämlich zwei) kann man nicht nur für Whoopie Pies verwenden sondern auch für Macarons und Kekse. Sie haben eine schöne Farbe (das Pink ist mal was anderes zwischen den klassischen schwarzen Backformen). Von den Whoopie Pies kann ich euch bereits versichern, das sie sich sehr gut in der Form backen lassen. Allerdings sind sie normalerweise dünner. Diese Variante ist wohl irgendwas zwischen Whoopie Pies und Cupcakes trotzdem schmecken sie super lecker. Ich würde mir bei der Backform ein beigefügtes Rezept wünschen, oder das die Form flacher ist.

Jetzt aber genug von der Form, nun gibt es das Rezept für euch was sich echt lohnt auszuprobieren. Besonders die Marmelade lässt die Böden nicht allzu trocken wirken. Es ist also eine perfekte Kombination aus Frucht und Schokolade.Das Rezept für die Böden habe ich bei amerikanisch kochen gefunden.

Für ca. 8 Portionen

Teig:
240 g Mehl
6 TL ungesüßtes Kakaopulver
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
150 g Butter (Zimmertemperatur)
130 g braunen Zucker
2 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
ca. 110 ml Milch
Füllung:
250 g Frischkäse
70 g Puderzucker
40 g weiche Butter
12 TL Erdbeermarmelade + etwas

  • Teig: Butter mit dem braunen Zucker, sowie dem Vanillezucker schaumig aufschlagen.
  • Die Eier unterrühren.
  • Mehl, Kakaopulver und Backpulver mischen, abwehselnd mit der Milch unter die Teigmasse rühren, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
  • Den Teig gleichmäßig auf die gefetteten Whoopie Pies Backformen aufteilen.
  • Im vorgeheiten Ofen bei 180°C Umluft ca. 12 Minuten backen.
  • Nach dem Backen vollständig auskühlen lassen.
  • Füllung: alle Zutaten miteinander verrühren und auf 8 Whoopie Pies gleichmäßig aufteilen. Bevor ein weiterer Whoopie Pie als Deckel darauf gesetzt wird jeweils etwas Erdbeermarmelade darüber träufeln lassen.



*Affiliate-Link

Merken

Merken

Merken

BBQ Chicken Fladenbrotpizza

Hallo ihr Lieben,

vor ein paar Tagen war ein guter Freund bei mir zu Besuch – wir müssen jetzt in den Semesterferien zusammen an einem Projekt arbeiten. Aber essen müssen wir natürlich auch und deswegen haben wir haben wir uns gemeinsam in meine kleine Studentenküche gestellt und eine neue Pizzaart ausprobiert. Fladenbrotpizza!

Die Pizza schmeckt verdammt lecker, der Boden ist nicht so flach und schön knusprig! Ein weiterer Vorteil ist natürlich, das diese Pizza fast so schnell fertig ist wie Tiefkühlpizza. Man hat keine Arbeit damit erst einen Hefeteig zu kneten, gehen zu lassen und ihn auszurollen. solange man ein fertiges Fladenbrotkauft. Was ich zu diesem Anlass gemacht hatte.

Auf Marcs Blog Bake to the roots gibt es gerade ein tolles Blogevent, ich bin froh das ich es noch schaffe daran teilzunehmen. Die BBQ Chicken Fladenbrotpizza passt einfach perfekt dazu! 🙂

Für 1 Pizza

200 g Hühnchen
Butter
1/2 Fladenbrot
1 Dose Mais und rote Bohnen-Mix
1/2 rote Paprika
3 EL Tomatensoße
Oregano
100 g geriebenen Gouda oder Pizzakäse
BBQ Soße
Salz, Pfeffer

  • Das Hühnchen zunächst in ca. 2 cm lange Streifen schneiden und in einer heißen Pfanne mit etwas Butter von beiden Seiten leicht anbraten. Währenddessen mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Den Mais und rote Bohnen-Mix abtropfen lassen.
  • Die Paprika waschen, das Stielgehäuse entfernen und ebenfalls in Streifen schneiden.
  • Nun das Fladenbrot längs aufschneiden und mit Tomatensoße bestreichen.
  • Die Paprika und den Mais-Bohnen-Mix nach belieben auf der Pizza verteilen, anschließend das Hühnchen.
  • BBQ Soße über die Pizza geben, anschließend mit Oregano würzen und mit Käse bestreuen.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Umluft ca. 12 Minuten backen.



Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Nonfood || Rezension Apfelkuchen am Meer

Achtung: Spoiler möglich!

 

Apfelkuchen am Meer:

352 Seiten, Veröffentlicht: 8.5.2017

9,99€; E-Book 8,99€

 

Amazon

 

Info

„Der süße Duft des warmen Kuchens, der sich mit dem salzigen des Meeres vermischt, das ist für Merle das Aroma der Ferien ihrer Kindheit – das Aroma der Apfelrosentorte. Seit Generationen wird das geheime Rezept in Merles Familie weitergereicht. Als eine Freundin ihr erzählt, dass sie genau diese Torte in einem Café auf Juist gegessen hat, macht Merle sich spontan auf die Suche nach der Bäckerin. Unweigerlich führt ihr Weg sie zurück auf die Insel, wo noch mehr Geheimnisse verborgen liegen als nur ein Familienrezept.“ – Amazon

Mein Fazit

Als ich angefangen habe das Buch zu lesen konnte ich mich total gut in die Protagonistin hineinversetzen. Sie hat eine Konditorenausbildung gemacht und sich dann noch dazu entschlossen zu studieren und wollte nun in den Ferien auf einer Insel als Konditorin (bzw. erst Kellnerin – aber dann kam eins zum anderen) arbeiten. Als ich mit meiner Ausbildung fertig war habe ich auch überlegt erstmal auf Sylt oder Föhr zu arbeiten, weil ich diese beidn Inseln Liebe. Was mich dann davon abgehalten hat weiß ich gar nicht mehr genau. Ich konnte die ersten Kapitel des Buchs aus diesem Grund verschlingen. Sobald Merle dann aber auf die Insel kam wurde es teilweise sehr albern und unrealistisch. Das Buch hat kein überraschendes Ende genommen und dafür das vorher alles im Kleinsten Detail berichtet wurde, hat es dann zu aprupt geendet. Ich hätte mich statt dem Letzten Kapitel ein Kapitel gewünscht was die Geschichte nach einem Jahr weiter erzählt o.ä., so passt es nicht zu dem restlichen Buch.
Nichts desto trotz ist es eine leichte Lektüre, die besonders im Urlaub passt oder schön auf den Urlaub vorbereitet. (Ich freue mich jetzt noch mehr auf meinen Urlaub auf Sylt! :))

Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss. Es folgen nach dem Roman zwei Rezepte, die in dem Buch eine große Rolle spielen und sich wirklich sehr lecker angehört haben! Sie stehen auf meiner To-Do-Liste für den Herbst!



Diese Rezension basiert auf meiner ehrlichen Meinung;

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

{easy & lecker} Pilzpfannen-Omelette

Hallöchen,

kennt ihr das? Man kauft sich Eier, weil man denkt man könnte ja mal wieder etwas schönes Backen und dann verbraucht man sie doch nicht. Wie gut das man dann kurz vor dem Ablaufdatum doch noch super leckere Omelettes daraus zaubern kann.

So bin ich auf dieses Rezept gekommen. Zur Zeit stehe ich außerdem total auf fruchtige Curry Soße, ich könnte alles damit essen… na ja, fast! Auch die Pilzpfanne schmeckt damit fanastisch.

Für 3 Portionen
6-7 Eier
ca. 150 g Pilze
1/3 rote Paprika
1/3 grüne Paprika
1 mittelgroße Dose Mais
2 – 3 EL fruchtige Curry Soße
geriebenen Gouda
Butter
Salz, Pfeffer

  • Mais abtropfen lassen und die Paprikas in Würfel schneiden.
  • Pilze säubern und in Streifen schneiden.
  • Eier miteinander verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  • In einer großen Pfanne bei hoher Temperatur etwas Butter zum Schmelzen bringen und die Pilze hinzugeben. Nach ca. einer Minute die Paprika und den Mais hinzugeben gut anbraten dann die Curry Soße unterrühren.
  • In einer weiteren großen Pfanne ebenfalls Butter zum Schmelzen bringen. 1/3 der Eier Mischung hineingeben und von beiden Seiten durchgaren. Auf eine Hälfte ca. 1/3 der Füllung geben und mit Käse nach belieben bestreuen und einmal umklappen. So mit den weiteren Omelettes ebenfalls vorgehen.



Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Rezension || Freak-Shakes

48 Seiten, Farbbilder, 17 x 22 cm

ISBN: 978-3772480386

9,99 €

Verlag     Amazon*

 

 

Das sagt der Verlag

„Hier kommt der völlig neue und verrückte Foodtrend: FREAKSHAKES! Diese verführerische Leckerei ist mehr als nur ein Milchshake, denn kombiniert mit verschiedenen Toppings wird sie zum Freakshake. Hier gilt die Devise „Darf es noch ein bisschen mehr sein?“. Rezepte für cremig-milchige und auch fruchtig-süße Shakes lassen die Herzen aller Naschkatzen höher schlagen.

Damit auch jeder Shake spektakulär dekoriert werden kann, werden die Rezepte für Soßen, Donuts, Kekse und Muffins auch gleich mitgeliefert.“- Topp Verlag

Rezepte

Dieses Buch beginnt mit den Grundrezepten für Vanille- und Schokoladenmilchshake, darauf folgen die Rezepte für Ganache und sämtliche weitere Grundrezepte für die leckeren süßen „Accessoires“ die der Freakshake bekommen soll.

S.27 – Peanutbutter Banana Freakshake

Daraufhin folgen 15 Freakshakes die sich sehen lassen können. Egal ob mit Erdnüssen, Zimtschnecken oder Mint Geschmack.

S. 34 – Cinnamon Bun Freakshake

 

Auch fruchtig kann es werden, zum Beispiel mit einem Strawberry-Freakshake der mit roten Mini-Donuts verziert wird oder einem Lemon-Cheesecake Freakshake der ebenfalls mit kleinen Cheesecakes verziert wird. Wer hätte gedacht das unsere süßen kleinen Küchlein eines Tages auf unseren Getränken sitzen werden? 🙂

S.46 – Vegan Cookie Dough & Brownie Freakshake

Aus diesem Buch habe ich mir die Inspiration für einen Schokokeks-Freakshake geholt der mit frittierten Oreos verziert wird. Mhh war das lecker! Das Rezept habe ich für den Milchshake etwas abgewandelt.

Mein Fazit

Dieses Buch hält viele kleine Sünden bereit. Genau das Richtige für stressige Situationen und schlecker Mäuler. Wenn eine kleine Auszeit gewünscht ist, hilft absofort ein Freakshake! Das Buch kann ich sehr empfehlen. Es bietet zwar nicht so viele Rezepte aber immerhin genug und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Mein letzter Freakshake war der oben aufgeführte ganz bestimmt nicht! 🙂



Das Buch wurde mich vom Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt. 
Diese Rezension basiert auf meiner ehrlichen Meinung.

Merken

Merken

Schokokeks-Freakshake mit frittierten Oreo Keksen

Hallo ihr Lieben,

gestern habe ich mal etwas gewagt! Als ich in Amerika durch Little Italy gelaufen bin, gab es dort einen Stand der frittierte Oreos verkauft hat. Eigentlich wollte ich es ganz gerne probieren (man sollte ja gerade als Foodie alles probiert haben ;P) aber irgendwie habe ich mich doch nicht ganz getraut. Vielleicht lag es auch der großen Pizza die ich zuvor gegessen habe, so dass ich schon zu voll war. 😀 Die Oreos habe ich allerdings nie mehr vergessen.

Vor ein paar Wochen hielt ich das erste Mal das Buch „Freak-Shakes“ in der Hand und bin sofort bei einem Shake hängen geblieben der mit frittierten Oreos angerichtet wurde. Nun gab es keinen Weg mehr daran vorbei mein Kopf gab keine Ruhe mehr, bis ich gestern endlich die frittierten Oreos probieren konnte.

Ansich bin ich kein so großer Oreo Fan, aber frittiert schmecken sie echt klasse! Schade das ich es nicht schon letztes Jahr probiert habe, so hätte ich jetzt einen Vergleich, in Kombination mit dem Vanille-Freakshake sind sie aber unschlagbar! Alle Oreo (oder allgemein Keks)-Fans sollten sie zumindest mal probiert haben.

20 Frittitere Schokoladenkekse

1 Ei
1 Prise Salz
100 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
120 ml Milch
25 g Butter
20 Oreo Kekse o.ä.
500 ml Rapsöl
50 g Puderzucker

  1. Das Ei trennen.
    Mehl, Backpulver, Eigelb, Milch und Butter in einer Schüssel zu einem glatten Teig verrühren.
    Das Eiweiß mit Salz steif schlagen, anschließend vorsichtig unter den Teig heben.
  2. Einen Topf mit Öl erhitzen.
  3. Die Kekse in den Teig eintauchen und ca. 2 Minuten im Öl frittieren.
  4. Auf einem Rost abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Für 2 Freakshakes

200 ml Milch
ca. 5 Eiswürfel
6 TL Milchpulver mit Vanillegeschmack (z.B. von Kaba)
Schokosoße
2 Oreo Kekse
4 frittierte Oreokekse
Sahne

  1. Milch, Vanillepulver und Eiswürfel in einen Mixer geben und gut durchmixen.
  2. Zwei Gläser innen mit Schokosoße beträufeln. Die fertige Milch hineingeben. Sahne darauf sprühen und auf diese ebenfalls Schokosoße geben.
  3. Mit Oreo Keksen verzieren. jeweils zwei frittierte Oreos auf einen Holzstab spießen und am Rand von dem Glas platzieren.



Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Spinat-Garnelen-Pasta

Hallo ihr Lieben,

bis letzte Woche steckte ich noch voll in der Klausurenphase. Jetzt kann ich endlich etwas ausspannen, kochen und natürlich backen. Als ich am Samstag einkaufen war habe ich mich erstmal mit drei Koch-/Backzeitschriften ausgestattet und mir so schon ein paar tolle Inspirationen eingeholt.

Heute habe ich aber noch ein Rezept für euch, was während meiner Klausurenphase entstanden ist. Man braucht nicht viele Zutaten dafür und es ist relativ schnell zubereitet. Wenn man im Lernstress ist, ist es außerdem eine sehr schöne Ablenkung.

Für 1 Portion (Preis unter 1€):
150 g Spaghetti
150 g TK Rahmspinat
1-2 TL Pesto Verde
Garnelen (TK) nach Belieben
etwas Butter

  1. Spinat nach Packungsanleitung zubereiten.
    Spaghetti in kochendem Salzwasser zubereiten.
  2. Kurz vor ende der Kochzeit die Garnelen in einer heißen Pfanne mit Butter anbraten.
  3. Die Spaghettis abtropfen lassen und in einer Schüssel mit dem Pesto verrühren. Zusammen mit dem Spinat und den Garnelen auf einem Teller anrichten.



Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

#PimpyourPicknick || Feta-Paprika-Sandwich

Hallo ihr Lieben,

endlich ist es geschafft, ich habe alle Klausuren hinter mich gebracht und habe nun wieder mehr Zeit für meinen Blog! Zur Feier des Tages habe ich das Letzte Rezept für euch von meinem Picknick Ausflug im Juni.

Das Feta-Paprika-Sandwich war neben den Würstchen im Filopäckchen und dem Ziegenkäse-Pfirsich-Sandwich ein super leckerer Snack am See nach einer schönen und auch anstrengend Fahrradtour. Das darf meiner Meinung nach, gerne wiederholt werden. Obwohl ich jetzt noch ein Projekt in den Ferien bearbeiten muss wird sich aber bestimmt noch mal die Zeit finden ein schönes Picknick zu veranstalten.

Aber auch meine KitchenAid muss ich mal wieder anstellen, die habe ich in den letzten Monaten leider besonders vernachläsigt. Ein paar Ideen geistern auch schon in meinem Kopf umher. Ich bin gespannt was daraus wird und freue mich euch dann davon erichten zu können, da es unter anderem etwas ist was ich noch nie gegessen habe, obwohl ich in New York bereits kurz davor war. 🙂 Aber jetzt zurück zu dem Sandwich:

Für 2 Portionen:

4 Scheiben Sandwichbrot
etwas Kräuterbutter
1/3 orange Paprika
ca. 30 g Feta
1 hartgekochtes Ei

  • Die Sandwichbrote von einer Seite mit Kräuterbutter bestreichen.
  • Paprika waschen, entkernen und in Würfel schneiden.
    Feta Käse klein reiben. Das Ei ebenfalls in kleine Würfel schneiden.
    Alle Zutaten auf zwei Sanwichbroten verteilen.
  • Die anderen beiden Brote mit der Butterseite nach unten auf die Zutaten legen.
  • Für das Picknick in schönes Sandwichpapier wickeln.



Merken

Merken

Merken

Merken

#PimpyourPicknick || Ziegenkäse-Pfirsich-Sandwich

Hallo ihr Lieben,

ich habe euch ja bereits ein bisschen von meinem ersten Picknickausflug in diesem Jahr erzählt. In dem Post gab es außerdem das Rezept für die leckeren Filopäckchen gefüllt mit Würstchen und Paprika. Es gab außerdem noch zwei verschiedene Sanwich Varianten. Eine davon stelle ich euch heute vor.

Wenn ich daran zurück denke, würde ich am liebsten sofort das Haus verlassen und picknicken fahren/gehen. 🙂 Wenn die Klausuren um sind, werde ich das mal wieder in Angriff nehmen.

Geht ihr gerne picknicken? Mich würde es sehr interessieren was dann in euren Picknickkorb wandert. Habt ihr tolle Rezepte die ich unbedingt ausprobieren sollte? Ich bin ja ehrlich gesagt ein Neuling im Picknicken. Habe aber trotzdem sooo viele Idee, das ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll. 😀 Nun aber zu dem leckeren Ziegenkäse-Pfirsich-Sandwich:

Für 2 Portionen:

6 Scheiben Sandwichbrot
Kräuterbutter
40 g Ziegencamembert
1 Pfirsich
etwas Salat

  • Pfirsich waschen, Stein entfernen und ebenso wie den Ziegencamembert in Scheiben schneiden. Salat waschen und trocken tupfen.
  • Vier Sandwichscheiben toasten und mit Kräuterbutter einstreichen. von den anderen beiden den Rand entfernen mit einem Nudelholz etwas ausrollen und ebenfalls mit Kräuterbutter bestreichen.
  • Auf zwei mit Kräuterbutter bestrichene Seiten den Salat und anschließend den Ziegenkäse legen. Nun die beiden ausgerollten Sandwichscheiben darauflegen. Pfirsich und ebenfalls ein paar Salatblätter auf die Scheiben legen und mit dem ürbigen getoasteten Sandwich abschließen.
  • Für das Picknick in schönes Sandwichpapier wickeln.



Merken

Merken

Merken

Merken

Merken