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{Werbung} Crunchy-Chocolate Cookies

Hallo ihr Lieben,

ich schäme mich schon sehr. Seit Wochen habe ich fünf tolle Rezepte für die Weihnachtsbäckerei für euch in petto. Letzte Woche habe ich die Matcha-Ochsenaugen mit euch geteilt (noch nicht gesehen? Unbedingt auf den Link klicken ;)) und erst jetzt komme ich dazu das zweite Rezept mit euch zu teilen.

Die Uni ist jetzt, wo die freien Weihnachtstage näher kommen noch stressiger als gedacht – gut dafür ziehe ich auch hier und da ein paar Pflichtaufgaben vor. Und sobald es nächstes Jahr wieder weiter geht, steht quasi auch schon die Klausurenphase an. Darum heißt es auch an Weihnachten und zwischen den Jahren: LERNEN! Ich rechne nicht damit das ich noch alle Rezepte VOR Weihnachten mit euch teilen kann. Ich werde mir aber Mühe geben. :O

Bis dahin habe ich heute super leckere Crunchy-Chocolate-Cookies für euch! 🙂 Mit einer ganz besonderen Schokolade, mehr über die Schokolade erfahrt ihr nach dem Rezept!

375 g Mehl
1 TL Meersalz
1 TL Backpulver
1 Prise Natron
240 g weiche Butter
125 g Zucker
150 g Rohrohrzucker
2 Eier
1 EL Vanilleextrakt
200 g Zartbitterschokolade, gehackt

  • Mehl, Salz, Backpulver und Natron vermischen.
  • Butter und beide Zuckersorten in der Küchenmaschine mit dem Flächenrührer hell und cremig rühren.
  • Eier einzeln einarbeiten und den Vanilleextrakt unterrühren.
  • Nach und nach die Trockenzutaten unterrühren bis eine homogene Mase entstanden ist. Zum Schluss die Schokoladenstückchen unterheben.
  • Den Teig zu einer Wurst formen, in Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde kaltstellen.
  • Nachdem Kühlen gleich große, runde Teig Stücke mit genügend Abstand auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und etwas flach drücken.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft ca. 20 Minuten backen. Nach 5 Minuten das Blech herausnehmen und auf einer hitzebeständigen Arbeitsplatte leicht aufschlagen.

Wie die Überschrift es erahnen lässt habe ich für dieses Rezept eine Zutat verwendet, die ich euch nun gerne näher vorstellen möchte. Es handelt sich dabei um Schokolade von „Original Beans“.

Mir wurde ein kleines Testpaket zugeschickt mit Trinkschokolade, weißer Schokolade, Zartbitter und Vollmilch Schokolade. Original Beans verbindet seit 2008 die Liebe für Schokolade mit Naturschutz. Die Schokolade besteht aus den seltensten und edelsten Kakaosorten der Welt, sie werden ohne Zusätze verarbeitet und noch dazu pflanzt Original Beans für jede verkaufte Tafel einen Baum im Regenwald.

Wenn ihr noch mehr über Original Beans erfahren möchtet schaut mal auf der Internetseite vorbei. Die Cookies haben mit der Schokolade auf jeden Fall super lecker geschmeckt! 🙂


Bettelmann

Hallöchen ihr Lieben,

heute habe ich mal wieder ein leckeres Rezept für euch. Es handelt sich um eine Nachspeise aus Brötchen, Äpfeln, Rosinen und Vanillesoße. Bettelmann kennen bestimmt viele von euch? Ich kenne es noch aus meiner Kindheit, habe es dann aber viele, viele Jahre nicht mehr gegessen bis ich das vegane Buch „Butterkuchen und Quittenbrot“ in meiner Hand hielt.

In dem Buch habe ich ein wenig gestöbert und sofort ist mir der Bettelmann aufgefallen. Das musste ich dann natürlich sofort ausprobieren und in alten Erinnerungen schwelgen.

Für 4 – 6 Personen

6 große Äpfel
100 g Zucker
200 ml Apfelsaft
100 g Korinthen
3 EL Margarine
6 Brötchen
Zucker
Zimt
Vanillesoße

  • Äpfel schälen und Kerngehäuse entfernen. Die Äpfel vierteln und in Scheiben schneiden.
  • In einem Topf die Apfelscheiben mit dem Zucker, Apfelsaft, den Korinthen und der Margarine weich dünsten.
  • Brötchen in Scheiben schneiden.
  • Eine Auflaufform einfetten, den Boden und die Wände mit Brötchenscheibenbedecken und die Apfelscheiben mit Flüssigkeit einfüllen.
  • Die restlichen Brötchenscheiben darauflegen und diese mit Zucker, Zimt und ein paar Margarineflöckechen bestreuen.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft auf mittlerer Schiene backen.
  • Mit Vanillesoße servieren.



Rezension || Run fast eat slow

 

282 Seiten, gebunden

ISBN: 978-3-946566-45-8

 

26,00€

 

Verlag     Amazon*

 

Das sagt der Verlag

„Die Weltklasse-Marathonläuferin und viermalige Olympia-Teilnehmerin Shalane Flanagan und die Chefköchin Elyse Kopecky haben zusammen ein Vollwertkochbuch herausgebracht, das es in sich hat. Ihr New York Times Bestseller-Erfolg beweist, dass Essen beides kann: den Körper nähren und verwöhnen.

Endlich gibt es ein Kochbuch für Athletinnen und Athleten, das zeigt, dass auch Fett ein wichtiger Nährstoff ist, der nicht nur als Geschmacksträger fungiert, sondern auch die sportliche Leistung beflügelt. Zugleich erteilen die Autorinnen obsessivem Kalorienzählen, der Eiweißmanie und strengen Diäten eine Absage, da diese dem Körper mehr schaden als guttun.

Mit über 100 leckeren Rezepten für jede Tageszeit, aufschlussreichen ernährungswissenschaftlichen Informationen und inspirierenden Geschichten der beiden Sportlerinnen und Autorinnen, deren Freundschaft schon über 15 Jahre zurückreicht, deckt Run Fast – Eat Slow ein breites Spektrum an Wissenswertem und Unterhaltsamem für Ausdauersportler ab.

Eine Vielzahl köstlicher Gerichte, sättigender Snacks, durstlöschender Getränke und vollwertiger Naschereien wartet darauf, ausprobiert zu werden – allesamt ohne raffinierten Zucker oder glutenhaltiges Mehl.
Tanken Sie Kraft und Energie mit unschlagbaren Smoothies, Rucola-Cashew-Pesto, Superhelden-Muffins, Grünkohl-Radicchio-Salat mit Farro und Doppel-Schoko-Teff-Cookies, ziehen Sie Ihre Laufschuhe an und starten Sie durch!“ – Narayana

Rezepte

Das Buch liefert 12 Kapitel in den ersten beiden geht es um allgemeine Sachen, z.B. werden verschiedene Zutaten näher erläutert auch ein einwöchiger Speiseplan der Autorin ist auf diesen Seiten vorhanden. Ab dem dritten Kapitel beginnen die Rezepte, dieses heißt „Gesunde Durstlöscher“ hier findet ihr Rezepte wie Kokosnuss-Grünkohl-Smoothie oder auch Eistee zur Erfrischung nach dem Laufen. Kapitel vier liefert „Energiespender fürs Frühstück“ wie wäre es mit ein paar Süßkartoffel-Frühstückskekse oder Arme Ritter mit Bananenbrot?

S. 140 – Fisch en Papillote mit Zitronen und Oliven

Weiter geht es mit „Vorspeisen und Snacks„, dieses Kapitel bietet Rezepte wie zum Beispiel geröstetem Knoblauch oder Pita-Chips mit Oregano oder Meersalz. Auf geht’s zu den „Salaten„, wie wäre es mal mirt einem Wildwest-Reissalat oder einem Omega-Sardinensalat? Jetzt aber mal was warmes! „Suppen“ besonders ansprechend finde ich die Brokkolisuppe mit Ziegenfrischkäse auch der Anti-Grippe-Hühnereintopf mit Reis kann nie Schaden! In Kapiel acht geht es um „Nahrhafte Hauptgerichte“ hier gibt es Rezepte wie Minipizzen aus Hireteig, Fisch-Tacos mit Mango-Avocado-Salsa oder auch Zucchini-Nudeln mit Pesto.

S. 221 – Kakao-Kokosmakronen

Selbst für die „Beilagen“ gibt es ein extra Kapitel, da dürfen ganz besonders Süßkartoffel-Pommes nicht fehlen oder man probiert sich malan dem Süßkartoffelbrei mit brauner Salbeibutter. Als nächstes gibt es „Saucen und Dressings„, wie Apfelessig-Vinaigrette oder eine Power-Marinade. In Kapiel elf geht es um „Gesunde Naschereien“ habt ihr Lust auf Kaffee-Vanille-Erdnussbutter oder dürfen es auch Feigenmarmeladenkekse sein? Das letzte Kapitel widmet sich „Rezepten gegen häufige Läuferprobleme“ seien es Eneriemangel, Verdauungsstörungen oder einfach nur Muskelkater. In diesem Kapitel steht welches Rezept helfen kann.

S.85 – Rote-Bete-Hummus

Aus dem Buch habe ich das Haferflockenmüsli für Wettkampftage nachgemacht.

Mein Fazit

Wie ihr vorab gesehen habt liefert dieses Buch wahnsinnig viele Rezepte zu verschiedenen Kapiteln. Besonders gut finde ich das es am Ende noch ein Kapitel gibt mit Hinweisen welches Rezept gut gegen eventuelle Läufer BEschwerden – wie Muskelkater – helfen könnte. Außerdem ist über jeden Rezept vermerkt ob es vegetrarisch gluten-, milchfrei, etc. ist. Leider gibt es nicht zu jedem Rezept ein Bild, ich denke aber damit kann man leben. Preis- Leistungsmäßig kann ich euch das Buch wärmstens empfehlen.

Jetzt muss ich nur noch anfangen zu laufen! 🙂

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Das Buch wurde mir kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt.



Matcha-Ochsenaugen

Hallöchen ihr Lieben,

habt ihr schon mit dem Plätzchen Backen angefangen? Ich liebe es in der Weihnachtszeit mehrere plätzchen an einem Tag zu backen, dazu am besten Schnee den man vom Küchenfenster aus leise durch die Luft fliegen sehen kann und natürlich: Weihnachtsmusik!

Als ich diese Plätzchen gebacken habe, hat es leider noch nicht geschneit – dieses Wochenende hätte ich da mehr Glück gehabt. Auf Weihnachtsmusik hatte ich auch noch keine Lust, stattdessen habe ich mir Casper angehört – auf seinem Konzert war ich nämlich vor kurzer Zeit. Auch das hat riesig Spaß gemacht, aber ihr wisst was das bedeutet?

Richtig! Ich muss nochmal einen Backtag einlegen! Einen mit Schnee und Weihnachtsmusik! Mittlerweile sind mir die Kekse eh alle ausgegangen und ich habe schon wieder neue Ideen, die ich dieses Jahr unbedingt noch ausprobieren möchte!

Wer auf Matcha steht wird diese Plätzchen lieben! Sie sind herb und gleichzeitig auch süß durch die Preiselbeeren. Eine leckere Kombination!

Dazu sind sie auch noch leicht und schnell gemacht. Man kann sich, während der Teig im Kühlschrank ruht, um andere Plätzchen kümmern – die stehen auch noch in den Startlöchern und werden bald veröffentlicht.

  Durch die Farben passen sie auch super zu Weihnachten oder was meint ihr? Grün und rot geben noch dazu Abwechslung auf dem Plätzchenteller. Nun aber zum Rezept:

Teig:
100 g Zucker
1 Ei
125 g weiche Butter
220 g Mehl
20 g Matcha-Pulver zum Backen
2 TL Backpulver

Zum Bestreichen Füllen und Dekorieren:
Marshmallowcreme
Preiselbeerkonfitüre
Puderzucker

  • Alle Zutaten für den Teig mit einem Handrührgerät und Knethaken oder einer Küchenmaschine gut durcharbeiten. Auf einer Arbeitsfläche zu einem glatten Teig verkneten, zu einer Rolle formen und in Frischhaltefolie einwickeln.
  • Den Teig ca. 30 Minuten kaltstellen, bis er ausrollfähig ist.
  • Portionsweise auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 2mm dick ausrollen. Mit einer runden Ausstechform (ca. Ø 5 cm) aussechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Die Hälfte der Plätzchen mit einer kleinen runden Sahnetülle (ca. Ø 2 cm) in der Mitte nochmals ein Loch ausstechen.
  • Die Plätzchen im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft ca. 8 Minuten backen.
  • Nachdem Auskühlen alle Plätzchen mit Loch in der Mitte zusammen legen und mit Puderzucker bestäuben. Die Plätzchen ohne Loch mit etwas Marshmallowcreme bestreichen die mit Puderzucker bestäubten Plätzchen vorsichtig darauf setzen und schließlich die Löcher mit Konfitüre füllen.

Mittlerweile habe ich schon ganz schön viele Matcha-Rezepte auf meinem Blick. Wenn ihr noch mehr Lust auf Matcha habt schaut euch auch mal den Matcha-Schoko-Gugelhupf, die Matcha-Madeleines oder den Matcha-Kuchen mit weißer Schokolade an.



Haferflockenmüsli für Wettkampftage

Hallöchen ihr Lieben,

heute habe ich mal wieder ein neues Porridge für euch aus dem Buch Run Fast Eat Slow. Die Autorin Shalane Flanagan hat in diesem Jahr sogar den New-York-City-Marathon gewonnen. Selbst laufe ich leider nicht, ich nehme es mir immer vor aber irgendwie kann ich mich dnn doch nicht dazu überwinden.

Da ich es mir immer vornehme habe ich mich auch für dieses (und noch ganz viele andere Fitness Bücher inkl. Kochbücher passend zu Fitnessprogrammen) interessiert, vielleicht als kleine Motivationshilfe? Oder einfach weil ich süchtig nach Büchern bin…

Was tut ihr um euren inneren Schweinehund zu besiegen?

Nach diesem Frühstück habe ich tatsächlich an dem Tag noch Sport gemacht… vielleicht sollte ich einfach jeden Tag etwas aus solchen Büchern machen und dann klappt es? Gerade jetzt in der Weihnachtszeit wäre es gut wenn ein paar Kalorien purzeln würden neben denen die ich durch leckere Plätzchen zu mir nehme. 😀

40 Haferflocken
1 Banane, in Scheiben geschnitten
1 Prise Meersalz
60 ml Mandelmilch
Mandelbutter (oder Walnussbutter)
Zimtpulver
180 ml Wasser

  • Wasser in einem Topf zusammen mit den Haferflocken und dem Salz garen, bis ein Brei entstanden ist. Banane und Mandelbutter unterrühren. Zum Schluss Mandelmilch unterrühren.
  • In eine Müslischüssel umfüllen und mit Zimt bestreuen.

Tipp: Wer mag kann auch noch nach dem Erwärmen Rosinen oder frische Beeren unterrühren.



Rezension || Lagom

25 x 20 cm, Hardcover
192 Seiten

ISBN: 978-3-86355-838-3

 

29,99€

Verlag     Amazon*

 

 

Das sagt der Verlag

„Lagom steht für Wohlbefinden, Harmonie und das richtige Maß. Es ist die schwedische Variante von Hygge und leistet einen Beitrag zu mehr Lebensfreude und innerer Balance. Für die ausgewogene skandinavische Lebensart stellt „Lagom – Das Kochbuch” mit wunderschönen Food-Fotos 100 leckere Rezepte zum Nachmachen und Genießen vor. Beerenbirchermüsli mit Mandeln, Bruschetta mit Avocado und Garnelen oder Mittsommer-Erdbeerkuchen bringen Abwechslung in die Küche und haben von Frühstück bis Abendessen das körperliche und seelische Wohlbefinden im Blick. Mehr Lebensfreude durch Ausgewogenheit – mit Lagom zu innerer Harmonie finden und Genuss auf schwedische Art erleben!“ – EMF

Rezepte

Die Rezepte in diesem Buch werden auf sechs Kapitel aufgeteilt. Es startet mit dem Kapitel Frühstück was auf Schwedisch „Frukost“ heißt. über 21 Seiten gibt es hier Rezepte wie Pfifferlinge auf Toast oder Buchweizen-Pfannkuchen mit Schnittlauch & Zitrone. Weiter geht es mit „Lättare Rätter Lunch, Beilagen & Snacks“ hier findet ihr Rezepte wie Großmutters Curry-Fisch-Suppe, einen knusprigen Kartoffelgratin oder schnelle eingelegte Rote Bete.

S.34 – Süßkartoffel-Lauch-Gratin

Im Kapitel „Huvudrätter Hauptgerichte“  erwarten uns unter anderem Schweine-Kürbis-Frikadellen, Hirsch-Tacos und Skandinavische Fish and Chips.  Weiter geht es mit „Sött Desserts“ da passt ein Kardamom-Milchreis zu, kleine Kaffee-Pavlovas oder auch Ingwereis.

S.107 – Lachs-Burger

Das Kapitel „Bakverk Kuchen & Gebäck“ bietet uns backverrückten besonders viel Freude mit Rezepten wie kleinen Blaubeer-Pies, einer Rhabarber-Baiser-Tarte oder Schoko-Roggen-Gebäck. Das letzte Kapitel nennt sich „Smått och gott“ was nichts anderes als kleine Snacks heißt. Dazu zählen auch Getränke wie Schwedischer Minz-Julep, aber auch Tee-geräucherte Makrelen oder Zitronen-Dill-Popcorn.

S.168 – Apfel-Körner-Brot

Aus diesem Buch habe ich die knusprigen Süßkartoffel-Küchlein nachgemacht und sie zusammen mit Datteln im Speckmantel serviert.

Mein Fazit

Über 192 Seiten bekommt der Leser hier viele tolle Rezeptideen und Inspirationen geliefert. Die beim Durchblättern sowohl in Herzhafter Variante als auch in Süßer den Hunger verstärken. Ich finde es klasse das es in fast allen Kapiteln herzhafte sowie auch süße Rezepte gibt. Das Buch ist den Preis auf jeden Fall wert auch wenn ich es schade finde das es nicht zu jedem Rezept ein Bild gibt. Aber das ist nur bei wenigen Rezepten der Fall.

*Affiliate Link;
Das Buch wurde mir kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt.
Die Rezension basiert auf meiner eigenen und ehrlichen Meinung.



Knusprige Süßkartoffel-Küchlein mit Datteln im Speckmantel

Hallöchen ihr Lieben,

kennt ihr Kartoffelpuffer? In Schweden gehört die Süßkartoffel Version zu den harmonisch, ausgeglichenen Rezepten oder auch „Lagom“ genannt. Das Rezept für diese Süßkartoffel-Küchlein habe ich aus dem gleichnamigen Buch.

Eigentlich kenne ich bisher nur orange farbige Süßkartoffeln, diese wollte ich auch für dieses Rezept verwenden. Doch dann habe ich nach abgepackten Süßkartoffeln im Supermarkt gegriffen und zu Hause festgestellt das sie lila sind. Aber das macht ja vorallem farblich was her!

Bei den Kartoffel-Küchlein mit lila Süßkartoffeln habe ich keinen Unterschied zu den mit normalen Kartoffeln geschmeckt. Vielleicht ist das bei den orangen anders!? Trotzdem ist es sehr lecker vor allem mit den Datteln im Speckmantel!

1 Zwiebel, geschält
2 mittelgroße Süßkartoffeln, geschält
2 Eier, verquirlt
Salz, Pfeffer
getrocknete Datteln
Frühstücksspeck
Öl

  • Zwiebeln und Süßkartoffeln grob in eine Schüssel reiben.
  • Mit Eiern mischen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Die Datteln in Frühstücksspeck wickeln (diesen evtl. einmal halbieren) und mit dem Speck Ende auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 180°C backen bis der Speck schön gebräunt ist.
  • Das Öl währenddessen in einer Pfanne erhitzen und kleine etwa 8 cm große Kreise Süßkartoffelteig mit dem Löffel hineinsetzen. Bei mittlerer Hitze von beiden Seiten ca. 5 Minuten braten, bis die Küchlein knusprig sind.
  • Süßkartoffel-Küchlein mit den Datteln und Preiselbeeren servieren.



Rezension || Kokosnuss

17 x 21 cm

Hardcover, 96 Seiten

 

15,00€

Verlag     Amazon∗

 

Das sagt der Verlag

„Die Kokosnuss hat sich ihren Ruf als Superfood mehr als verdient, denn sie ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, beispielsweise enthält Kokoswasser derart viele Phosphate und natürliche Elektrolyte, dass es ein bevorzugtes Regenerationsgetränk für Sportler ist, und Kokosmehl ist eine hervorragende glutenfreie Ballaststoff- und Proteinquelle.

Da liegt es nicht fern, dass die Kokosnuss immer öfter in der gesunden Küche als Zutat verwendet wird. Das Kochbuch umfasst 40 unwiderstehliche Rezepte für gesunde Smoothies und Smoothie Bowls, exotische Suppen, sättigende Currys und Risottos, himmlische Brownies, leckere Pancakes und vieles mehr.“ – Thorbecke

Rezepte

Die Rezepte in diesem Buch sind auf vier Kapitel aufgeteilt. Diese Kapitel haben die Namen von Zutaten die aus der Kokosnuss gemacht werden. So ist das erste Kapitel „Kokosmilch und Kokoswasser„. Hier gibt es Rezepte wie Orangen-Ingwer-Kokos-Saft oder Bananen-Beeren-Smoothie-Bowl.

S.25 – Hühnersuppe mit Mini-Mais und Limette

Das zweite Kapitel widmet sich dem „Kokosöl“ und somit auch überwiegend herzhafte Rezepte, wie zum Beispiel Süßkartoffel-Harissa-Suppe oder Süßkartoffelspalten mit Paprikapulver und Limetten. Weiter geht es mit „Kokosmehl„, in diesem Kapitel wurd selbstverständlich gebacken. Wie wäre es also mit einem Körner-Kokosmehl-Brot oder Orangen-Mohn-Muffins?

S.19 – Bircher-Müsli mit Kokosnuss und Beeren

In dem letzten Kapitel „Kokosraspel und Kokoschips“ wird es richtig süß. Also macht euch bereit für Cranberry-Kürbiskern-Riegel oder  einer gesunden Bananen-Karamell-Speise. Herzhaft wird es in diesem Kapitel aber auch! Hier bekommt man Lust auf gegrilltes Gemüse oder gegrillten Kabeljau mit Kräutern.

S.83 – Ananas-Carpaccio

Aus diesem Buch habe ich ein sehr leckeres Pilzomelette nachgemacht.

Mein Fazit

Nachdem ich das Omelette gemacht habe war ich total begeistert von Kokosöl, ich werde jetzt alle Omelettes darin ausbacken. Allerdings hätte ich mir ein paar mehr süße Rezepte mit Kokoschips und -raspeln gewünscht. Von dem Kapitel bin ich ein wenig enttäuscht. Trotzdem kann sich das Buch sehen lassen. Vorallem habe ich hier viele Inspirationen sammeln können durch die herzhaften Rezepte.

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Das Buch wurde mir von dem Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt.
Die Rezension basiert auf meiner ehrlichen Meinung.



Kokos-Pilzomelette mit Paprika und Feta

Hallo ihr Lieben,

seit einer Woche ist leider schon mein Blogevent vorbei. Ich hätte es genre noch weiter gemacht und viele weitere Rezept emit euch zusammen gesammelt. Aber es wurde ja auch langsam mal Zeit alle Gewinner zu ermitteln! Heute habe ich tatsächlich auch schon wieder ein Rezept was zu dem Motto gepasst hätte, der Teller ist schwarz der Käse ist weiß.

Aber nicht alleine der Käse sorgt wür den super tollen Geschmack von diesem Omelette. Nein, viel mehr sorgt das Kokosöl dafür! Seitdem ich dieses Rezept aus dem Buch „Kokosnuss“ ausprobiert habe, bin ich hin und weg von Kokosöl! Ab jetzt wird jedes Omelette so gemacht und die gibt es oft bei mir! Weil ich mir häufig Eier kaufe und sie dann kurz vor Ende des MHD verarbeiten muss. Unbedingt mal ausprobieren!

Für 2 Portionen

3 TL Kokosöl
1 Knoblauchzehe
100 g braune Champignons
1 rote Spitzpaprika
50 g Feta
4 Eier (M)
Meersalz, Pfeffer

  • Die Knoblauchzehe in feine Scheiben schneiden.
  • 1 TL Kokosöl in einer Pfanne auf mittlerer Hitze erhitzen. Den Knoblauch darin ein paar Minuten andünsten.
  • Währenddessen die Chamoignons und Paprika waschen und in Scheiben schneiden. Zu dem Knoblauch hinzugeben und 2 bis 3 Minuten anbraten.
  • In eine Schüssel füllen und den Feta Käse zerkrümelt unterrühren.
  • Die Eier mit Meersalz und Pfeffer verrühren.
  • Erneut 1 TL Kokosöl in der Pfanne erhitzen lassen und die Hälfte der Eiermischung hinzugeben.
  • Von beiden Seiten stocken lassen dann die Hälfte der Pilzmischung auf das Omelette geben und zuklappen. Auf einem Teller servieren und mit dem zweiten Omelette dasselbe durchführen.




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Rezension || Avocado

Hardcover, 17 x 21 cm, 96 Seiten,

ISBN: 978-3-7995-1169-8

 

15,00€

Verlag     Amazon∗

 

Das sagt der Verlag

„Avocados sind gesund, denn die wunderbar samtig schmeckenden Früchte enthalten viele Proteine, gesunde Omega-3-Fettsäuren sowie zahlreiche Vitamine und Antioxidantien – sie werden daher oft als Superfood bezeichnet und sollen sogar beim Abnehmen helfen. Sie machen sich prima in herzhaften, sättigenden Salaten, belebenden Smoothies, Snacks und Sattmachern, leichten, sommerlichen Partygerichten und gesünderem Gebäck und Naschwerk.

40 herzhafte und süße Genussrezepte laden ein, die Avocado von einer neuen Seite kennenzulernen. Wie wäre es mal mit knusprigen Avocado-Pommes, saftigen Haselnuss-Avocado-Brownies, einer gesunden Kartoffelsalat-Variante oder Sesamtoast mit Thunfisch-Avocado-Tartar?“ – Thorbecke

Rezepte

Das Buch liefert vier Kapitel mit vielen Rezepten rund um die Avocado.
Es startet mit dem Kapitel „Püriert„, sowohl Smoothies, Suppen als auch Soßen werden hier vorgestellt. Wie wäre es denn zum Beispiel mit einem tropischen Smoothie oder einer Thailändischen Mais-Kokos-Suppe?

S.72 – Brot-Burger mit Bacon, Salat, Avocado und Tomate

Das zweite Kapitel heißt: „Zerdrückt„. Hier gibt es Rezepte wie klassische Guacamole mit Tortillachips, Avocado-Bruschetta mit Paprika und Chorizo oder auch Avocado-Fatousch mit Falafeln.
Kleingeschnitten“ wird zum Beispiel der Avocado-Krabben-Cocktail mit gegrillten Salatherzen oder die Maispuffer mit Chili-Avocado-Salsa.

S.53 – Avocado-Lachs-Ceviche mit Tostadas

Das letzte Kapitel nennt sich „Süss“ und ist somit genau das richtige für kleine Naschkatzen. Egal ob zum Frühstück ein einem nussigen Schoko-Avocado-Aufstrich, für zwischendurch Kokos-Schokoladen-Trüffel, zum Dessert ein Pistazien-Avocado-Eis oder zur Kaffeezeit saftige Schokoladen-Haselnuss-Brownies. Die Avocado zeigt auch in diesem Kapitel wie vielseitig sie einsetzbar ist.

S.26 – Süßkartoffel-Pommes-Frites mit Avocado-Mayo

Aus dem Buch habe ich zusammen mit meiner Schwester das Baguette belegt mit Avocado, Minze und Feta nachgemacht.

Mein Fazit

Für Avocado Liebhaber ist dieses Buch ein Muss! Auch für diejenigen die ihren Horizont gerne bei der Verarbeitung von Avocado erweitern möchten. Das Buch liefert 40 tolle Ideen für Rezepte mit Avocado. Die Bilder fördern leider auch ganz schnell den Appetit! ;P Was ich auch noch super finde ist das direkt unter dem Rezept Namen vermerkt ist ob es vegetarisch, milchfrei, etc. ist. So kann man ganz schnell Rezepte ausschließen – oder man ändert sie einfach ab!



Diese Rezension basiert auf meiner ehrlichen Meinung.
Das Buch wurde mir kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt.
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