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Fudgy S’mores Brownies

Hallo ihr Lieben,

vor kurzem habe ich ein neues Backbuch in den Händen gehalten. Ein Rezept daraus ist mir sofort in die Augen gesprungen, ich wusste direkt das ich dieses Rezept ausprobieren werde. Denn das MUSS einfach gut schmecken, so wie es sich liest und auf dem Bild aussieht. Kennt ihr das wenn man nach dem Backen dann erstmal enttäuscht ist, weil ihr denkt das es gar nicht gelungen ist?

Das Rezept war ausgelegt für eine Kastenform ich habe es auf eine 22 cm ø Tortenform runtergerechnet weil ich in meiner Studentenwohnung noch keine Kastenform habe. 😀 Das sollte ja eigentlich kein Problem sein. Dann fing es an…
Man sollte den Boden mit den Waffelböden von Schaumküssen auslegen, für die 22er Form hätte ich aber nur den Rand damit auslegen können und irgendwie sah auch die Menge von dem Teig ziemlich wenig aus. Also habe ich es kurzer Hand in eine 18er Form gefüllt und war nun zufrieden, dann habe ich mich wohl einfach bei dem Mengenverhältnis verschätzt.

Nun musste ich den Boden (und später den Belag) nur noch Backen. Als es aus dem Backofen kam, fühlte sich der Boden von unten ziemlich hart an und es war auch etwas schwarz. Sehr ärgerlich, wo sich das Rezept doch so gut angehört hat! Den Karamell für den es in dem Buch auch ein Rezept gab, habe ich dann gar nicht mehr gemacht. Als ich dann testweise den Kuchen angeschnitten habe, bestätigte sich meine vermutung um so mehr. Es war richtig schwer durchzukommen. (Vielleicht hatte ich auch einfach das falsche Messer – ist ja auch so eine Sache in einer Studentenküche 😀 ) als der Kuchen dann aber durchgeschnitten war, stellte sich heraus, dass das schwarze was ich vorher als verbrannt vermutet hatte einfach der Rest von der Schokolade vom Waffelboden war und als ich reingebissen habe war es plötzlich überhaupt nicht mehr hart. Es ist fast auf der Zunge zergangen und war sooo köstlich das ich am Liebsten direkt alles sofort gegessen hätte.
Das habe ich natürlich nicht – sonst gäbe es jetzt nicht diese Fotos! 😉 Lange hat es trotzdem nicht gedauert. Für mich ist dieses Rezept auf Platz eins meiner persönlichen „Suchtgefahr-Liste-2017“.

Für 18 cm ∅

Teig:
70 g Butter
100 g Zartbitterschokolade
88 g Zucker
1 Ei
3/4 TL Vanilleextrakt
120 g Mehl
1 Prise Salz
Topping:
6 große Schaumküsse
Deko:
Schokoladen- oder Karamellsoße

  • Teig: Butter mit Schokolade und Zucker in einem Topf langsam schmelzen und anschließend etwas abkühlen lassen.
    Das Ei mit dem Vanilleextrakt aufschlagen.
    Die Schokoladenmasse mit dem Ei verrühren.
    Mehl und Salz ebenfalls dazugeben und rühren bis ein kompakter Teig entstanden ist.
  • Einen 18 cm Ø Tortenring auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
    Die Waffelböden von den Schaumküssen vorsichtig abtrennen und als Boden in der Tortenform auslegen.
    Den Teig vorsichtig auf die Waffelböden geben und glattstreichen.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft ca. 30 Minuten backen.
  • Topping: Die Schaumküsse (ohne Waffelboden) mit einer Gabel verrühren.
    Sobald der Boden nach dem Backen etwas abgekühlt ist, die Schaummasse auf dem Boden verteilen.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Umluft weitere 10 Minuten backen.
  • Zum Servieren mit Schokoladen- oder Karamellsoße dekorieren.

Das Rezept passt auch sehr gut zu Geburtstagen. Also nehme ich damit sehr gerne an dem Geburtstagsevent von Ofengeflüster teil.

Ofengeflüster Gewinnspiel - Bloggeburtstag 2 Jahre




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Rezension || Burger von Beef bis Veggie

 

Hardcover, 19 x 19 cm
64 Seiten

ISBN: 978-3-7995-1146-9

12,99€

Verlag     Amazon     Thalia

 

 

Über das Buch

„Wir lieben Burger! Doch darf es auch gesund sein? Ja klar! Carinas Burger sind superlecker, schnell zubereitet und viel gesünder als die bekannten Fast-Food-Alternativen. Vor allem aber sind sie echt homemade! Alle Bestandteile des Burgers sind selbst gemacht: Die leckeren Burgerbrötchen – z.B. als Vollkorn- oder Low-Carb-Variante –, die Pattys aus Fleisch oder Gemüse, die Saucen und Beilagen wie Rote-Bete-Chips und Joghurt-Cole-Slaw machen den Burger-Genuss perfekt!

Egal ob Burger »Asia-Style« mit Ingwer und Shiitake, Surf-&-Turf-Burger oder Burger mit Lachs und Grapefruit-Chutney, vegetarische Burger mit Falafeln, Grünkern oder Quinoa sowie für Fleischliebhaber mit saftigem Pulled Chicken oder köstlichem Rind – hier ist für jeden gesunder Burger-Genuss dabei!“ – Jan Thorbecke

Rezepte

In diesem Buch dreht sich über vier Kapitel alles rund um Burger.
In dem ersten Kapitel „Burger“ werden über 40 Seiten verschieden Burger Beläge vorgeschlagen, so entstehen Burger wie Waldlust, Tofu Supreme, Pulled Chicken Burger oder The Asian.

S.40 – Tofu Supreme

In dem darauffolgenden Kapitel „Drumherum: Selbst gebackene Brötchen“ werden drei verschiedene Burgerbrötchen Grundrezepte vorgestellt – eins davon ist sogar Low Carb. Weiter geht es mit „Dazu: Gesunde Beilagen“ Zum Burger lieber Ofen-Süßkartoffeln mit Thymian oder gegrilltes Gemüse?

S.36 – Surf and Turf Burger

Dazwischen: Ketschup, Saucen, Mayonnaise, Senf, etc.“ auch die Soßen können selbstverständlich selbst gemacht werden. Unter anderem kommen hier Geräucherte Paprika-Mayonnaise oder Leichte Curry-Ingwer-Mayonnaise vor.

S.28 – Pulled Chicken Burger

Aus dem Buch habe ich die Vollkorn-Brötchen nachgemacht und mich von dem Burger Waldlust inspirieren lassen zu diesem Burger.

Mein Fazit

Es gibt so viele Burger Bücher und ich habe auch einige davon, dass obwohl ich lieber selbst herum experimentiere. Gerade bei Burgern, so finde ich, muss man sich nicht an ein Rezept halten. Trotzdem schaue ich mir gerne die Bücher an, lasse mich inspirieren und vorallem halte ich jederzeit nach DEN perfekten Burgerbrötchen und selbstgemachten Soßen Ausschau und hoffe in den Büchern fündig zu werden. die Mayonnaisen klingen für mich sehr gut in diesem Buch und auch was die Burger Rezepte an sich angehen, konnte ich mich hier sehr gut inspirieren lassen. Die Brötchen hingegen haben mich nicht so sehr vom Hocker gehauen. Trotzdem habe ich die Vollkorn-BRötchen nachgebacken, sie waren sehr lecker – aber eben nichts besonderes! 😉

 

 

 

 

 

 

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{Mitbringsel} Lakritz Cookies || zu Gast bei Tell about it

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich ein neues Rezept für euch, eine Eigenkreation. Vor einigen Wochen (es ist gefühlt ewig her) habe ich bei Anja Meine Torteria Lakritz Streusel von Dr. Oetker gewonnen. Ich war total aufgeregt wie wohl etwas damit schmecken könnte. Eigentlich hatte ich vor Anja’s Cupcakes nachzubacken. Nun habe ich aber einen sehr leckere ander Verwendung dafür gefunden, den Cookies gehen ja auch immer! 🙂

Das Rezept gibt es heute allerdings nicht bei mir! Vor einer Weile hat Malene von Tell about it mich gefragt, ob ich bei ihr auf dem Blog Gast sein möchte. Bei sowas sage ich natürlich grundsätzlich nicht nein. Leider hat es nur doch etwas länger gedauert als Gedacht. Aber heute ist es trotzdem so weit. Das Rezept für diese Lakritz Cookies findet ihr ab sofort hier.



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Irish Angus Vollkorn-Burger mit Guacamole, Pilzen und Ziegenkäse

Hallo ihr Lieben,

wie ihr wisst bin ich ein absoluter Burger Fan und liebe es neue Sachen auszuprobieren. Egal ob mit Pulled Pork, karamellisierten Feigen, karamellisierten Zwiebeln oder mediteran. Immer sind sie super lecker und alle sind begeistert. Heute habe ich einen Burger für euch mit Guacamole, Ziegenkäse und Pilzen. Inspiriert wurde ich durch dieses Buch.

Für 4 Burger

Brötchen:
150 ml + 3 EL lauwarme Milch
15 g brauner Vollrohrzucker
5 g Salz
1/2 Würfel Hefe
300 g Weizenvollkornmehl
1 Ei + 1 Eigelb
45 ml Olivenöl
Sesam und Meersalz zum Bestreuen
Belag:
4 x Irish Angus Burger Pattys (TK)
7 Champignons
nach Belieben Guacamole
200 g Ziegenfrischkäse
Paprikagewürz
nach Belieben Rucola und Radicchio

  • Brötchen: 150 ml lauwarme Milch mit Zucker und Salz in einer Rührschüssel verrühren.
    Hefe hineinbröseln.
    Mehl, Ei und Öl hinzugeben sobald die Hefe aufgelöst ist und zu einem gelichmäßigen Teig verkneten.
  • Den Teig mit einem Küchentuch für ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Den Teig zu vier gleichgroßen Teigkugeln formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
    Nochmals abdecken und weitere 30 Minuten gehen lassen.
  • Die Teigkugeln mit der Handfläche etwas platt drücken.
  • 3 EL Milch und Eigelb verrühren, mit einem Backpinsel die Teigkugeln einstreichen und mit Sesam und Meersalz bestreuen.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze ca. 16 Minuten backen.
  • Die Brötchen halbieren.
  • Belag: Champignons putzen und in Scheiben schneiden.
    In einer Pfanne Butter schmelzen und die Champignons darin andünsten. Mit Paprikagewürz würzen.
  • Die Pattys ebenfalls in einer Pfanne braten bis sie die gewünschte Bräune haben.
  • Die untere Seite des Burger Brötchens mit Guacamole bestreichen.
    Salat waschen und abtropfen lassen. Anschließend auf die Guacamole verteilen.
  • Sobald das Patty fertig gebraten ist diesen auf den Salat legen, darauf die Pilze und anschließend den Ziegenfrischkäse und schließlich die obere Brötchenhälfte darauf legen. Für den Halt einen Holzstab durch den Burger stechen.
    Evtl. vor dem Servieren noch ein paar Minuten in den Ofen stellen.




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Himbeer Cookies

Hallo ihr Lieben,

die erste Woche im neuen Semester ist schon wieder rum und ich habe das Gefühl das ich noch nie zuvor so ausgelaugt war. Ich habe aber auch wirklich viel gemacht und bereue nichts! 😀 Mein Stundenplan ist nicht gerade leer – leider, aber okay – wenn ich gerade nicht in der Uni bin arbeite, lerne oder backe ich und Freitags habe ich jetzt auch noch Sport. 🙂 Ich bin schon ein wenig stolz auf mich, denn bisher habe ich es noch nie in einer so vollen Woche geschafft noch zu backen und diesmal sogar gleich zwei Mal! Eins davon sind diese Himbeer-Cookies, auf das andere komme ich später zu sprechen. 😉 Leider hatte ich in dieser Woche nur kein Händchen für die Deko, aber schmecken tun die Cookies trotzdem! 🙂

125 g weiche Butter
175 g Zucker
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
200 g Mehl
1 TL Backpulver
90 g Himbeeren (TK oder frisch)

  • Butter, Salz, Zucker und Vanillezucker cremig rühren.
    Ei unter rühren. Mehl und Backpulver gleichmäßig unterheben.
  • Den Teig mit einem Esslöffel auf einem mit Backpapier belegten Backblech zu runden Klumpen portionieren, die Himbeeren in den Teig drücken.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 150°C Umluft ca. 13 Minuten backen.



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Rezension || Müsliriegel & Fruchtschnitten

Hardcover, 64 Seiten

19 x 19 cm

ISBN: 978-3-7995-1149-0

12,99€

Verlag     Amazon     Thalia

 

 

Über das Buch

„Ob für den kleinen Hunger zwischendurch oder als Energiespender: Müsliriegel und Fruchtschnitten sind supergesund, unglaublich lecker und jetzt auch schnell zubereitet! Mit guten Zutaten wie Superfoods und Trockenfrüchten lässt sich in nur 30 Minuten ein ganzes Blech der leckeren Schnitten und Riegel herstellen, die sich für viele Gelegenheiten eignen: als Energieriegel in der Freizeit, als gesunder Pausensnack für Schule und Kindergarten sowie hübsch verpackt als süßes oder herzhaftes Mitbringsel für Freunde und Familie.

Wie wäre es also mal mit Weiße-Schokolade-Cranberry Müsliriegeln, Schoko-Müsli-Cookies, Fruchtschnitten mit Aprikosen, Mango und Kokos oder Amaranth Bars?“ – Jan Thorbecke

Rezepte

Die Rezepte in diesem Buch sind auf fünf Kapitel aufgeteilt, die ich nun kurz vorstellen möchte.
Es beginnt mit dem Kapitel „Riegel mit Nuss & Schokolade„, die Erdnuss-Salz-Karamell-Riegel und Powerriegel mit Feige, Dattel & Walnuss können sich hier sehr gut sehen lassen.

S. 54 – Superfood Bars mit Pistazie, Kakaonibs und Orange

Weiter geht es mit dem Kapitel „Energy Balls & Fruchtschnitten„. Hier gibt es unter anderem Rezepte für Chocolate Energy Balls oder Sommerriegel mit Kirsche, Cranberry & Pflaume.
In dem Kapitel „Müsli-Cookies“ dreht sich alles um leckere Kekse, wie zum Beispiel Müsli-Cookies mit Rosinen oder Cranberrys.

S. 21 – Nougat-Haselnuss-Riegel

Das vierte Kapitel beinhaltet „Superfood-Riegel“ mit Rezepten für Superfood-Riegel mit Erdnuss, Mandel & Dattel oder Quinoa-Cranberry-Riegel.
Zum Schluss gibt es auch noch „Herzhafte Riegel & Co.„, die Tomate-Käse-Pinienkern-Rauten oder Oliven-Parmesan-Cracker klingen perfekt für einen kleinen Snack in der Mittagszeit.

S. 37 – Sommerriegel mit Kirsche, Cranberry und Pflaume

Aus diesem Buch habe ich die Erdnuss-Bananen-Müsli-Cookies nachgebacken.

Mein Fazit

Die Rezepte werden alle ausführlich und verständlich erklärt. Die Müsliriegel auf den Bildern sehen super lecker aus und es gibt eine sehr gute Auswahl an Rezepten. Besonders gut gefallen mir auch die herzhaften Varianten. Da ich Müsli-Cookies besonders gerne mag (da mag ich sogar die Rosinen drinnen) war sofort klar das ich Kekse nachbacken werde und diese sind sehr gut gelungen. Demnach habe ich nichts zu beanstanden, schade ist nur das auf S.59 „Amaranth Riegel“ die wichtigste Zutat in der Zutatenliste vergessen wurde, Amaranth! Auf diesen Fehler bin ich durch die Verlagsseite gestoßen wo darauf hingewiesen wurde. Natürlich kann so etwas passieren, sollte es aber gerade in einem Buch nicht. Trotzdem finde ich das Buch sehr gelungen.



*Affiliate-Link;
Das Buch wurde mir kostenlos von dem Verlag zur Verfügung gestellt.
Die Rezension basiert auf meiner ehrlichen Meinung.

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Erdnuss-Bananen-Müsli-Cookies

Hallo ihr Lieben,

es gibt ja viele Menschen, die keine Rosinen mögen. Zu denen gehöre ich auch. Allerdings gibt es eine Außnahme. Müsli-Cookies! Ich liebe Müsli-Cookies. Besonders die aus dem Supermarkt, wo eben die besagten Rosinen drin sind!

Heute habe ich hier selbst gemachte Müsli-Cookies. Das Rezept habe ich aus dem Buch Müsliriegel & Fruchtschnitten*. Und auch diese können sich sehr gut sehen lassen. Das Rezept habe ich ein wenig abgewandelt und unteranderem statt Hafercrunch Rosinen und statt Dinkelmehl Haferflockenmehl hinein gegeben.

Müsli-Cookies sind ein sehr leckerer kleiner und gesunder Snack für zwischendurch. Der intensive Erdnuss und Bananen Geschmack sind eine super Kombination.

75 g weiche Butter
30 g brauner Zucker
30 g Zucker
1 EL Erdnussbutter
1 Banane (ca. 100 g)
1 Ei
1 EL Zitronensaft (frisch gepresst)
20 g ungesalzene Erdnüsse
1 Prise Salz
160 g Haferflockenmehl
30 g Haferflocken
30 g Rosinen
20 g Cornflakes
40 g Schokoladentropfen
Erdnüsse und Cornflakes zum Verzieren

  • Butter mit beiden Zuckersorten cremig aufschlagen.
  • Erdnussbutter unterrühren.
  • Die Banane mit einer Gabel zerdrücken.
    Zitronensaft mit der Banane vermischen.
    Das Bananenmus mit dem Ei unter die Butter Mischung rühren.
  • Erdnusskerne grob hacken.
    Mit Mehl, Salz, Haferflocken, Rosinen und Cornflakes unter die Buttermasse rühren.
    Die Schokoladentropfen zuletzt unterheben.
  • Den Teig für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
  • Aus dem Teig ca. 20 Bällchen fomen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
    Erdnüsse und Cornflakes auf die Teigbällchen legen und leicht andrücken.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 17 Minuten backen.



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Travel || New York Part 3 – Foodstories

Natürlich will ich euch auch noch ein bisschen was über das Essen erzählen, was wir in New York gegessen haben. Ich habe nicht zu jeder Speise Fotos – manche Locations waren einfach zu Dunkel und häufig haben wir auch nur etwas auf die Hand genommen so dass ich keine Fotos gemacht habe. Aber das was ich habe kann euch trotzdem als Tipp dienen, wenn eure New York Reise ansteht.

Wie ich euch bereits im ersten Beitrag über New York erzählt habe, hat mein Cousin uns mit Kaffee und Mini-Cupcakes begrüßt als wir dort ankamen. Diese hat er bei Baked by Melissa gekauft. Baked by Melissa ist auf jeden Fall ein Muss! Ein kleines Highlight, bei Bake by Melissa gibt es zu jedem Einkauf (gut in New York gibt es überall zu jedem Einkauf) eine Tüte dazu, aber hier gibt es nicht nur die Tüte. Darin befindet sich auch ein Cupcake Aufkleber (so wie der Cupcake im Logo aussieht), diesen kleben sich viele Amerikaner auf das Apple Zeichen von ihrem Mac. Coole Idee oder? 🙂

Morgens haben wir uns – nicht immer, aber oft – einen leckeren Bagel von „Pick a Bagel“ gegönnt. In dem Bagel Shop gibt es verschiedene Bagel Auswahl und gaaanz viele Frischkäsesorten wovon auch unmengen auf einen Bagel kommen. Normalerweise bin ich morgens nicht so der Frischkäse-Fan, hier war das anders! Kaffee haben wir uns beim Vorbeigehen bei Starbucks geholt.

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An unserem zweiten Abend sind wir zu Dallas BBQ in der Upper East Side (3rd Ave) gelaufen, hier gibt es nicht nur tolle Burger sondern auch riesige Gläser voll mit Cocktails. Das ist auf jeden Fall einen Besuch wert. In New York habe ich keinen besseren Burger gegessen.

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Und zum Nachtisch gab es sogar noch Mini-Cupcakes.

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Auf hübsche Gerichte legen die Amerikaner im Diner nicht so viel Wert. Lecker war diese Saaahnige Waffel mit Obst trotzdem. (3 Star Diner, 1st Ave)

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Meine Schwester hatte Pancakes mit Äpfeln.

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Auf der Staten Island haben wir uns eine kleine Erfrischung holen wollen. So sind wir nicht an dieser selbstgemachten Limonade vorbeigekommen. Zucker pur! Es schmeckt, keine Frage! aber austrinken konnten wir sie nicht und ob ich sie noch mal kaufen würde… ich denke eher nicht! Aber dafür ist das Bild schön und der Becher war auch sehr cool! 😉

sdr

In einem unserer Touristenführer haben wir von dem McGee’s Pub gelesen („The real MacLaren’s Pub“ – How I met your mother – Fans wissen Bescheid) natürlich mussten wir hier einen Abstecher hin machen. Es gab eine extra How I met your mother Karte für Montags mit Getränken und Speisen. Der „Beste Burger von New York“ ist definitiv nicht der beste Burger von New York, lasst eure Finger lieber davon und geht Burger im Dallas BBQ essen. [Zum Verständnis, in einer Folge von HIMYM machen die Freunde sich auf die Suche nach dem besten Burger der Stadt.] Auch zu Essen gibt es dort The „Woo“ Wings (benannt nach den Woo Girls), The „Bro Code“ Combo, TedMosbyIsAJerk.com oder auch das Suit up Sandwich. Wenn ihr mehr darüber wissen wollt könnt ihr hier auf der Pub Seite nachsehen.

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In Brooklyn haben wir uns am Wasser ein sehr schokoladiges Eis gegönnt, mit Blick auf die Skyline. In der Brooklyn Ice Cream Factory ganz in der Nähe von der Brooklyn Bridge. Da man die Brooklyn Bridge auf jeden Fall einmal entlanggehen oder mit dem Fahrrad befahren sollte, eignet sich hier ein Abstecher für eine kleine Erfrischung sehr gut!

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Zu Mittag haben wir in Brooklyn bei „Front Street Pizza“ Pizza gegessen, in Brooklyn sollte es nämlich die beste Pizza New Yorks geben. Ich muss sagen diese hier war wirklich besser als Pizza die ich in Manhattan bzw. Little Italy gegessen habe, aber es ist auch noch etwas Luft nach oben da.

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Bei unserem Ausflug zu den Sex and the City Treppen, wollten wir eigentlich in der Magnolia Bakery eine Kuchen Pause einlegen. Diese spielt auch eine Rolle bei Sex and the City. Es war uns dort allerdings zu voll, Sitzplätze gab es auch zu wenig also sind wir zu Maison Kayser (326 Bleeker Street) gegangen, für mich gab es dort ein Eclair gefüllt mit Pistazien Creme und für meine Schwester ein Lemon Curd Törtchen mit Himbeeren.

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Den einzigen Foodtruck den wir immer wahrgenommen haben war der Popcorn Foodtruck. Meine Schwester steht total auf Popcorn, deswegen hat sie dort Schokoladen Popcorn und Karamell Popcorn gekauft. Ich muss sagen, so hat mir das Popcorn auch geschmeckt – normales Kino Popcorn mag ich nämlich gar nicht.

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An unserem letzten Tag und in den letzten Stunden sind wir auf die Dachterrasse von dem Haus in dem wir gelebt haben gegangen (bepackt mit Popcorn und Kaffee) und haben ein letztes Mal die Aussicht genossen.

Wie bereits erwähnt habe ich auch in Little Italy eine Pizza gegessen. Die konnte aber bei weitem nicht mit der in Brooklyn mithalten. 🙁 Ich hoffe das wird anders sein, wenn ich mal ins richtige Italien komme! 😉

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Was für ein aufregender Urlaub mit so vielen Erlebnissen.

Falls ihr eine Reise nach New York plant merkt euch abc kitchen. Das Restaurant ist ein bisschen teurer aber vorallem der Nachtisch ist jeden Cent Wert. Leider war es dort zu dunkel sonst hätte ich ein Foto von dem leckersten Eis mit geilem Schokoladen Popcorn und einem unfassbar saftigen Schokoladenkuchen zeigen können. Hier sollen sich ab und zu auch mal ein paar Stars rumtreiben. 😉

Wenn ihr auch nochmal die ersten beiden Beiträge zu New York lesen wollt geht es hier zu Part 1 und hier zu Part 2. 🙂



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Das waren der Januar und Februar 2017

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es einen kleinen Bilderrückblick von den letzten beiden Monaten. Da ich im Januar leider nur drei Beiträge gepostet habe, habe ich mich dazu entschlossen den Rückblick vom Januar und Februar zusammen zu legen. Ich habe nicht nur leckere Rezepte für euch gehabt sondern auch ein paar Buch Rezensionen und endlich habe ich es geschafft in den Semesterferien meinen New York Urlaub mit euch zu teilen. Auf diese beiden Beiträge bin ich besonders stolz weil die Bilder einfach unglaublich sind! 🙂

Ihr wollt nichts mehr verpassen? Wie wäre es mit meinem WhatsApp Newsletter? – Ganz einfach anmelden und auch wieder abmelden. Außerdem könnt ihr auswählen zu welchen Beiträgen ihr informiert werden möchtet.



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Meine Lieblinge im Februar 2017 und eine kleine Neuerung

Hallo ihr Lieben,

schon wieder neigt ein Monat sich dem Ende zu. Da ich in diesem Monat endlich mal wieder mehr Zeit hatte mich mit anderen Blogs zu beschäftigen und somit auch generell in meiner Freizeit mehr als nur Lernen konnte, habe ich für vier Kategorien jeweils fünf meiner absoluten Lieblinge rausgesucht. (Kleine Ausnahme bei Unterhaltung). Außerdem erfahrt ihr am Ende nochmal mit welchen Rezepten ich bei welchen Events teilgenommen habe! 🙂

Und dazu kommt noch eine Neuerung ab dem nächsten Monat. Habt ihr bisher den Newsletter bei mir vermisst? Leider bin ich selbst gar nicht so der Newsletter-Typ, deswegen konnte ich mich bisher nicht dazu aufraffen einen für euch zu gestalten. Aber, wisst ihr was ich für ein Typ bin? Ein WhatsApp Typ! WhatsApp entwickelt sich ja sowieso immer weiter, ob bei lokalen Nachrichtenseiten oder TV-Sendern, immer mehr wird angeboten über WhatsApp informiert zu werden. Und genau das biete ich euch jetzt auch an! Mehr erfahrt ihr hier. Ihr könnt euch aussuchen ob ihr zu jedem neuen Beitrag eine Nachricht erhalten wollt oder nur zu jedem neuen Rezept. Ihr könnt die Nachrichten genauso gut wie manche Newsletter ignorieren oder auch darauf reagieren. Klingt das gut für euch? Ich bin gespannt wie sich das entwickelt und vorallem wie es bei euch ankommt. 🙂

Nun aber zurück zu meinen Lieblingen im Februar:

Blogs: Herzhafte Rezepte

Blogs: Snacks

Blogs: Kaffeezeit

Unterhaltung

Hier gibt es eine kleine Ausnahme, unter der Kategorie „Unterhaltung“ stelle ich euch sechs Sachen vor, die mich im Februar unterhalten haben. Da Semesterferien sind, hatte ich auch mehr Zeit mich einfach Mal zu entspannen, Bücher zu lesen, Serien auf Netflix zu gucken, nach Jahren mal wieder Pokémon zu spielen und sogar ins Kino zu gehen! Außerdem möchte ich an dieser Stelle noch mal ein Backbuch erwähnen, was mich im Februar besonders überzeugt hat.

Events an denen ich teilgenommen habe

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