Brot
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Breadnesday // Mohn-Sesam-Brot

Heute ist es wieder soweit der zweite Breadnesday steht an! 🙂 Und ich freue mich das ihr wieder hierher gefunden habt.

Wenn ihr euch jetzt denkt „die hat das Foto aber schlecht bearbeitet mit dem grau im Brot“ das muss so! Es ist nämlich ein Mohn-Sesam-Brot. Die Mohn-Sesam Spuren machen es von innen etwas gräulich. Wodurch das obere Bild jetzt nicht soooo schön ist, aber das ist halt der „Style“ von dem Breadnesday! Also verzeiht es mir, bitte… 🙂

Mohn-sesam-Brot

1 1/2 Zweige Rosmarin
500 g Dinkelmehl
1 Päckchen Weinstein Backpulver
2 TL Meersalz
50 g Sesam
50 g Mohn
50 g Butterschmalz
350 ml Milch
150 g saure Sahne
1 EL Honig

  • Eine Kastenform mit ca. 25cm länge gut fetten und mit Paniermehl bestreuen.
  • Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
  • Mehl, Backpulver, Salz, Sesam und Mohn in einer großen Schüssel mischen. Die Blättchen von dem ganzen Zweig Rosmarin abzupfen und in kleine Stücke hacken, auch diese zu dem Mehlgemisch hinzufügen.
  • Butterschmalz, Honig, Milch und saure Sahne hinzugeben und gut verrühren, sodass das Butterschmalz gut untergearbeitet ist.
  • Den Teig nun in eine ca. 25cm lange Kastenform geben.
  • 1/2 Zweig Rosmarin abzupfen und die Blättchen auf dem oberen Teig des Brotes verteilen.
  • Das Brot nun für ca. 40-45 Minuten in den Ofen stellen, eine Stäbchenprobe machen um zu kontrollieren ob es noch etwas länger im Ofen bleiben sollte.
  • Achtung: Nach 10 Minuten Backzeit einmal längs die Mitte des Teiges einschneiden.
  • Die Kastenform zum auskühlen auf ein feuchtes Tuch stellen, nach ca. 30 Minuten auf ein Brett stützen und dort vollständig auskühlen lassen.

Das Brot schmeckt sehr lecker, vorallem die Kruste hat mich direkt nach dem backen an Cracker erinnert und mich voll in ihren Bann gezogen. Ich hätte die ganze Kruste wegessen können. Hätte! Natürlich habe ich mich beherrscht, sonst wären diese Fotos auch nicht mehr zustande gekommen!
Meiner Mutter hat es einen Tag später sogar zum Frühstück mit Erdbeermarmelade geschmeckt, ich habe es nicht probiert dann war das Brot nämlich weg! 🙂

Wer auch am Breadnesday teilnehmen möchte, kann den aktuellen Link zu seinem frisch gebackenen Brot (darf nicht älter als eine Woche sein) hier in der Kommentarliste hinzufügen. Bis es nächste Woche ein neues Brot gibt. Es sollte auf eurem Blog durch einen Link oder den heutigen BreadWednesday-Banner (ganz oben) auf meine Seite und den Breadnesday hingewiesen werden. Damit ganz viele leckere Brotrezepte zusammenkommen. 😉

7 Kommentare

  1. Oh, das klingt ja unglaublich toll. Wirklich ausgefallen und bestimmt sehr schmackhaft!
    Danke für das tolle Rezept 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Julia

  2. Also ich finde die Bilder gar nicht grau, sondern sehr, sehr appetitanregend. Und das schreibe ich nicht nur, weil ich gerade Diät mache. (Oder doch? Ich glaube, ich sollte in den nächsten Tagen unbedingt die FoodBlogs meiden…) Auf jeden Fall liebe ich deine Idee der Breadnesdays und ich freue mich schon darauf, das Brot einmal auszuprobieren!

  3. Hallo Mutter Pappelheim 🙂 Danke für deinen lieben Kommentar! 🙂 Ich meinte auch nur dass das Brot auf dem ersten Bild gräulich aussieht! 😉 Wie lange geht denn deine Diät noch. Das Brot ist wirklich sehr empfehlenswert. Vorallem von der Kruste träume ich heute noch… 🙂

  4. Hallo Schokoladenfee! Ich habe noch mindestens 10 kg vor mir, bevor ich mit solchen Naschereien anfange. Heute war hart, aber da ich jetzt ins Bett gehe, kann ich sagen: ich habs überstanden. Ein Tag weniger…
    Das Brot ist genauso wie der FroYo schon abgespeichert. Wobei ich mir den FroYo (in Mini-Portionen) wohl schon vorher gönnen werde – da muss ich aber auch keine Angst haben, dass ich zu viel essen könnte, dafür werden meine Kinder und mein Mann (ganz selbstlos natürlich!) schon sorgen. :o)

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