Alle Artikel in: Kindheitserinnerung

Süße Sünde Schokolade // Donauwelle

Ihr Lieben, wisst ihr noch wie wenig Zeit ich im April / Mai hatte? So wenig das ich sogar ein Gastpost-Event machen musste! Wo mir ganz viele tolle Blogger und Leser einen Gastpost zur Verfügung gestellt haben. Manche von euch haben es vielleicht schon mitbekommen, der Grund warum ich so wenig Zeit hatte, war unteranderem der, dass ich an einem kleinen Buch-Projekt saß. Mein süßes kleines „Baby“ 🙂 wird im September erscheinen. Und heute habe ich exklusiv für euch, ein Rezept mit Foto daraus. Denn in meiner Wunschbox  (siehe rechter Rand) –> hat sich jemand Donauwelle gewünscht. Das ist doch nun der ideale Zeitpunkt, nicht nur die Kirschzeit einzuläuten, sondern auch mein Buch ein wenig zu promoten! 😉 Und so wird es aussehen: Autorin: Werner, Alexandra Informationen: Minibibliothek, 128 Seiten, mit Farbfotos Abmessungen: 6,2 x 9,5 cm Bindung: gebunden ISBN: 978-3-89798-461-5 Erscheint am: 01.09.2014 Preis: 5,00 € Verlag Amazon: Süße Sünde: Schokolade* Ist das nicht unglaublich süß? Ich bin richtig stolz darauf! Und freue mich schon tierisch es im September in meinen Händen zu halten. Wahrscheinlich …

Ich backs mir // Nuss-Sahne-Torte

Tastesheriff fragt diesen Monat bei ihrem Event „Ich backs mir…“ was unsere liebsten Kindheitserinnerungen sind. Ich will jetzt nicht behaupten das diese Torte meine LIEBSTE Kindheitserinnerung ist (mal ganz ehrlich gegen Omas originale Hefeklöße kommt GAR NICHTS dran) aber auch dieses Rezept gehört zu meinen Kindheitserinnerungen. Meine Oma war eine sehr gute Hausfrau, bei ihrem und dem Geburtstag meines Opas, wurde die ganze Nachbarschaft, der ganze Bekanntenkreis und die gesamte Familie auf einmal eingeladen. Aber nicht dass sie einen Cateringservice etc. beauftragt hat, nein. Sie hat alles selbst zubereitet. Und auch nicht dass es nur zu einer Tageszeit etwas gab. NEIN! Der Essensablauf sah wie folgt aus: Suppe und Häppchen – Pause – große Kaffeetafel mit mind. 4 Torten – Pause – (meistens) Schweinefilet mit Speck umwickelt. (Nein, es war nicht unser Weihnachtsablauf! Der sah aber so ähnlich aus…) Auf jeden Fall sind diese Geburtstagsfeiern für mich ein absolutes Highlight meiner Kindheit, obwohl mich die ganzen alten Leute früher, als kleines Kind, schon ein bisschen genervt haben. Was man auch auf diesem Bild von meinen …

Laugenbrötchen; Spontan ist eben doch besser als geplant.

Hey ihr Lieben, kennt ihr das? Man denkt sich hm… jetzt so ein schööönes Laugenbrötchen, wäre schon nicht schlecht. Aber wegen einem Laugenbrötchen nochmal loszufahren und zu hoffen das eins beim Bäcker übrig geblieben ist, was den ganzen Tag (oder sogar noch länger) dort schon in der Verkaufstheke vor sich rumvegetiert? Hat man zufällig gerade einen Würfel Hefe im Kühlschrank liegen? Den man letzte Woche gekauft hat, weil man sich denkt, man könnte ja mal wieder was mit Hefe backen? Lecker… Also wo bekommt man Hefe oder ein Laugenbrötchen her? Meine Lösung! Trocken Hefe. Ich glaube ich werde nur noch damit arbeiten. Alle Hefeteige von mir hatten bisher Probleme beim aufgehen. Sie sind aufgegangen, aber nicht so schnell wie sie es sollten, außerdem musste man sie immer wieder neu durchkneten, damit es was wird. Jeder der mich kennt weiß, dass ich Laugenbrötchen total gerne esse. Habe ich außerhaus mal Hunger, hole ich mir eins. Ab jetzt sollte es zuhause immer Trocken Hefe und Natron geben! Die kann man ja auch wunderbar einfrieren und mitnehmen. 😉 …

der kalte Schachbretthund von Alice im Wunderland [kalter Hund oder kalte Schnauze]

Hallo ihr Lieben, als ich von dem Event von Julia gehört habe dachte ich, da MUSS ich mitmachen! Märchen… so ein tolles Thema. Gerade bei meinem Namen irgendwie passend! Aber was für ein Märchen kann ich nehmen und was kann ich dazu backen oder kochen? Schon lange wollte ich kalte Schnauze machen. Das habe ich nämlich so wie die Zimtschnecken noch nie gegessen! Also in welches Märchen kann man einen kalte Schnauze einbringen? Man könnte ein Schachbrettmuster damit machen… wo gibt es ein Schachbrett? Bei Alice im Wunderland! Alice im Wunderland ist ein Kunstmärchen… wer kennt es nicht? Spätestens durch Johnny Depp sollte JEDER davon gehört haben! Früher als ich klein war fand ich Alice im Wunderland immer toll, also widme ich die leckerste kalte Schnauze die ich je gegessen hab (und die einzigste, aber wirklich richtig lecker) diesem Märchen! Lasst euch verzaubern von dem Geschmack, vielleicht schrumpft ihr ja und entdeckt so unbekannte magische Orte! 😉 300 g Zartbitter Kuvertüre 300 g Weiße Kuvertüre 150 g Kokosfett (Palmin) 200 g Schlagsahne 2 Pck. Vanillezucker …

Kroketten

Hallo ihr Lieben, es tut mir sooooo Leid, dass ich mich jetzt erst wieder melde. Bei Facebook habe ich ja schon angekündigt welches Rezept ich euch als nächstes vorstellen werden. Am Samstag war ich im Kino „The Wolf of Wallstreet“, da der Film 3 Stunden geht, habe ich es dann hinterher nicht mehr geschafft mich an meinen Laptop zusetzen um euch die leckeren Kroketten meiner Mutter vorzustellen. Am Sonntag wollte ich es eigentlich machen! Und was war da? Stromausfall? Das halbe Dorf in dem ich wohne war davon betroffen… inklusive mir! Also, tut mir wirklich Leid! Aber heute habe ich es endlich geschafft! Als nächstes stelle ich euch ein leckeres Schweinefilet vor, was es zu den Kroketten dazu gab. Für ca. 30 Stück: 600 g gekochte, gepellte Kartoffeln 60 g Mehl 20 g Butter 1 Ei Salz, Muskatnuss 1 Flasche Öl (Rapsöl oder Sonnenblumenöl, etc.) hierfür sollten die Kartoffeln am Vortag bereits gekocht und gepellt werden. Die Kartoffeln werden als erstes gerieben und dann mit den anderen Zutaten gut vermengt. Daraus werden nun kleine runde …

Schlesische Weißwurst mit Lebkuchensoße oder Heiligabend Festtagsessen

Hallo ihr Lieben, ich wünsche euch eine wunderschöne Weihnacht! 🙂 Ihr seid bestimmt schon ganz gespannt was es bei mir zum heiligen Abend gab! Die Antwort darauf ist: Schlesische Weißwurst mit Lebkuchensoße! Ihhh denken da jetzt bestimmt ganz viele, das passt doch gar nicht! Lebkuchen? Weißwurst? Tja, es ist in der Tat so, dass viele die es im älteren Alter zum ersten Mal essen nicht mögen! Aber ich bin damit aufgewachsen! Weihnachten ohne Schlesische Weißwurst… ohne mich! 😛 Das Rezept hört sich wirklich nicht so toll an, aber ihr könnt meinem Rezept ja eine Chance geben, falls ihr neugierig seid! 😉 Ihr könnt hierfür alles einen Tag vorher vorbereiten, bei der Lebkuchensoße solltet ihr das sogar machen, damit es gut durchziehen kann. Ihr braucht dafür:  10 Schlesische Weißwürste ca. 1 kg geräuchertes Fleisch mit Knochen (z.B. Kasseler-Nacken oer Räucherrippe) 2 Bund Suppengrün (Möhren, Porree, Sellerie und Pastinake) 250 – 300 g Lebkuchen 0,2 l Malzbier Zuckerrüben-Sirup Zitronensaft Lebkuchengewürz Salz Einen Topf Salzwasser zum kochen bringen. Herdplatte ausstellen und die Weißwürste dazugeben (ca. 10 Minuten brühen …

Welche Plätzchen dürfen in der Weihnachtszeit nicht fehlen? Vanillekipferl!

Hey ihr Lieben, früher als ich noch klein war (ich bin die jüngste in meiner Familie, also war ich irgendwann alleine mit meiner Oma am backen) haben meine Oma und ich immer zusammen u.a. Vanillekipferl gebacken. Ich kann mich noch genau daran erinnern, dank ihr mag ich es so gerne zu backen! Und verbinde gerade die Vanillekipferl mit meinen schönen Kindheitserinnerungen! Meistens hat es währenddessen draußen immer geschneit. Damals kam der Schnee schon immer früh vom Himmel! Als ich in diesem Jahr Vanillekipferl (alleine, jemand muss ja die Weihachtstraditionen aufrecht erhalten) gebacken habe, hat es nicht geschneit! Leider, aber es ar kalt! Und das ist ja Grund genug einfach mal in der Küche, am warmen Backofen stehen zu bleiben! 🙂 Leider bekommt ihr heute nicht das fabelhafte Rezept von den Vanillekipferln meine Oma (ich hoffe meine Tante hat das noch, werde sie mal an Weihnachten fragen!) Aber diese schmecken auch sehr gut, nur können leider nicht mit denen meiner Oma mithalten! (Das kommt dann nächstes Jahr! ;)) Rezept: 200 g Butter 100 g Zucker 2 …

Amerikaner

Huhu, schaut mal was ich mir am Donnerstag schönes gekauft habe! 🙂 Aber es geht heute eigentlich um die Amerikaner, daneben und darin. ihr erinnert euch doch sicherlich noch an mein aktuelles Blogevent: In der Weihnachtsbäkerei? Nein? Dort gibt es ein ganz, ganz tolles Backbuch zu gewinnen: Und nun habe ich ein Rezept aus diesem Buch gemacht, um es euch noch schmackhafter zu machen! 🙂 Amerikaner. Eine echte Kindheitserinnerung für mich. Mögt ihr auch lieber die Schokoladenseite? Oder steht ihr mehr auf das viel süßere Fondant? Jedenfalls ist es gar nicht so schwer selbst mal schnell Amerikaner zu machen. Rezept für ca. 12 kleine Amerikaner: 270 g Mehl 125 g Zucker 1 Pck. Vanillinzucker 1 TL Backpulver 1 EL Zitronensaft 1 Prise Salz 125 g weiche Butter 2 Eier Für den Guss: 50 g Puderzucker 2 1/2 TL heißes Wasser 1 Spritzer Zitronensaft (50 g Zartbitterschokolade, 1 Spritzer Pflanzenöl) oder fertige Schokoladenglasur Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen. Butter mit Zucker, Vanillinzucker, Salz, Eiern und Zitronensaft schaumig rühren. Mehl und Backpulver unter die Buttermischung …

Hackfleisch Pizza

Hey ihr Lieben, heute gibt es nun also das etwas aufwändigere Menü als gestern, aber da wir sehr gerne alles vorbereiten. Haben wir die Hackfleisch Pizza bereits am morgen gemacht und abends einfach nur noch in den Ofen geschoben! Das klappt sehr gut und man stinkt nicht so nach Fleisch und Zwiebeln, wenn der Besuch kommt! 🙂 Rezept für 1x 30er Tarteform und ein 40 x 30er Backblech (ca. 8 – 10 Personen): Teig: 1 kg Met 1 kg Rinderhack 4 Eier 1 altbackenes Brötchen Milch 2  Zwiebeln Senf Salz, Pfeffer Cayenne Pfeffer, Chili Pulver 4 Scheiben Käse, gewürfelt (kann man auch weglassen im Teig) Belag: 1 rote Paprika 1 gelbe Paprika 1 grüne Paprika 6 Tomaten 125 g Pilze (für die Tarteform) 750 g Zigeunersoße (1 Glas) Pfeffer Das Brötchen gut in Milch einweichen bis es geschmeidig ist. Die Zwiebeln hacken und alle Zutaten miteinander zu einem Teig kneten. Mit den Gewürzen und dem Senf abschmecken. Den Teig nun in die gefetteten Formen drücken. Für den Pizza Belag die Paprikasorten, Tomaten und Pilze gut …

Kindheitserinnerung: Hefeklöße mit Vanillesoße

Hallo ihr Lieben, ich habe es getan! Ich habe eeeeeendlich meine Hefeklöße gezaubert! Ich liebe diese Dinger, meine Oma hat die früher oft gemacht, deshalb verbinde ich die mit meiner Kindheit. Außerdem kamen dann jedes Mal meine Cousins zum Essen rüber, ich erinnere mich auch noch daran das sie für mich ein Bienemaja Platzdeckchen hatte, das hatten die anderen aber vor mich. Ich bin ja nun die jüngste in meiner Familie. Ihr fragt euch bestimmt warum ich sie „endlich“ gezaubert habe!? Vor kanpp vier Jahren wurden mir die Mandeln aus meinem Hals genommen und ich lag ein paar Tage im Krankenhaus. Krankenhaus = Großküchen Fraß (falls man überhaupt was anständiges essen kann, außer Brei und Eis!) Meine Mutter sagte einen Tag zu mir: „Wenn du nach Hause kommst, gibt es etwas leckeres, was wünschst du dir denn?“ meine Antwort kam sofort aus mir rausgeschossen, ohne das ich überlegt habe! „Hefeklöße!“ sie hat es mir versprochen… doch als ich nach Hause kam, gab es keine! Auch eine Woche später habe ich noch keine auf meinem Teller …