Rezension
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Rezension || Das fette Buch – Rezepte aus dem Kölner Kult-Imbiss

Das fette Buch

240 Seiten, 21 x 26 cm, Hardcover,
Farbbilder

ISBN: 9783771646394

30,00€

Verlag     Amazon*     thalia

 

 

Das sagt der Verlag

„Dass Burger nicht gleich Burger sind, ist mittlerweile State of the Art. Dass aber richtig gute Burger noch mehr brauchen, um unvergesslich zu werden, das erleben seit 2011 all jene, die das Glück haben, in Der fetten Kuh zu essen. Burger-Buns, die optimal auf die Anforderungen eines Burgers ausgelegt sind. Rheinisches Weidevieh, nie tiefgekühlt und vor Ort frisch gewolft und zu Patties verarbeitet. Saucen, die exakt auf die restlichen Zutaten abgestimmt sind. So entstand ein Buch mit einem Baukastenprinzip, das die Möglichkeiten gibt, unendliche viele eigene Burger zu kreieren oder einen der Fette-Kuh-Top-Burger nachzubauen. Es versteht sich von selbst, dass dank des Veggie-Pattys auch Vegetarier hier nicht zu kurz kommen. Ein Burger-Buch, das alle anderen in den Schatten stellt.“ – Edition Fackelträger

Inhalt

Das Buch startet mit vielen, vielen Fotos ein wenig Geschichte zu dem Kult Imbiss. Auf Seite 34 startet dann der Burger Bau Kasten. Was ist nötig für einen Burger?

  • Bun
  • Toppings
  • Käse
  • Patty
  • Saucen
  • Tomaten, Zwiebeln und/oder Salat

Auf den darauf folgenden Seiten, werden sämtliche Zutaten vorgestellt, die in der fetten Kuh bereits verarbeitet und für gut fantastisch befunden wurden.

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Welche Buns gibt es zur Auswahl, was passt dazu und was ist so besonders an Ciabatta, Roggen und co? Das erfahren wir von dem Bun King Matthias Ecke.
Daraufhin folgt das Kapitel „Gemüse, Salat, Tomaten, Zwiebeln“, auch hier wird in der Beschreibung der Zutaten schnell klar welches perfekt zu dem gewünschten Burger passt.
Das nächste und wohl mit das wichtigste Kapitel ist „Saucen“. Guacamole, Aioli, Orangen-Pfeffer-Mayo, Preiselbeerschmand oder einfach nur Kräuterbutter die fette Kuh verrät hier ihre Rezepte dazu.

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Es folgt „das frisch Fleisch“ Welches Fleisch sollte verwendet werden und wie sehen die verschiedenen Gargrade aus? Das erfahren wir in diesem Kapitel, außerdem Rezepte für Chili con carne und Pulled Hämmchen.
Weiter geht’s mit „Fisch & Meeresfrüchten“, was sind die Eigenschaften zu Gambas, Soft-Shell-Crabs und Lachs? 3 Wege für die Zubereitung werden ebenfalls beschrieben.
„Topping Käse“ auch hier werden wieder verschiedene Käsesorten mit ihrne Eigenschaften aufgelistet und abgebildet. So sehen auch die Kapitel zu „Topping Kräuter und Chili“,“Topping Gemüse“ und „Topping Pilze“ aus zu denen es zusätzlich verschiedene Rezepte gibt.
Daraufhin folgen endlich die langersehnten und fancy Burger-Rezepte aus der Fetten Kuh. Zum Beispiel Whisky-Bohnen Bacon und Cheddar Burger oder Kimchi Burger oder ganz typisch für Köln den Alaaf Burger.
Was darf in einem Imbiss natürlich nicht fehlen? Fritten! Deswegen gibt es auch hier ein extra Kapitel mit Rezepten zu den Original Fette Kuh-Fritten. Es folgen auf den nöchsten Seiten Salat Rezepte, Craft Beer und im absoluten Wurst Case auch noch Hot Dog Rezepte.

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Aus dem Buch habe ich nicht direkt etwas nachgemacht. Gerade bei Burgern hole ich mir einfach nur gerne Inspirationen ein. So auch bei diesem leckeren Pulled Pork BBQ Burger.

Mein Fazit

Super finde ich das die einzelnen Zutaten so genau vorgestellt werden, dass man weiß was zusammen passt und man es sich geschmacklich sofort vorstellen kann. Das Buch ist eine super tolle Inspiration für jegliche Art von Burgern. Jeder Burger in dem Buch sieht so lecker aus, das man am liebsten in die Seiten beißen würde, aber das sollte man wohl auch für den stolzen Preis von 30 Euro erwarten. Meine Meinung ist trotzdem das sich das Buch für alle Burgerliebhaber lohnt. Ich hoffe ich schaffe es diesmal auch Burger Brötchen aus dem Buch nachzubacken, bisher kamen ja doch immer fertige aus dem Supermarkt auf den Tisch – was gerade bei einem Single-Studenten-Haushalt (ohne Toaster, Mikrowelle und nur gaaaanz wenig Platz im Tiefkühlfach) in meinen Augen sinnvoller ist als selbst Brötchen zu backen und mehr als die Hälfte davon einfrieren zu müssen.

Dieses Buch wurde mir kostenlos von dem Verlag zur Verfügung gestellt;
Diese Rezension basiert auf meiner ehrlichen Meinung 
und wurde nicht durch Dritten beeinflusst.
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2 Kommentare

  1. Statt einfrieren könntest du aufgrund der Brötchenmengen auch einfach eine Burgerparty veranstalten 😉 Denn selbstgebackene Burgerbrötchen lohnen sich wirklich, seit dem 1. Mal selber backen wollten wir nie wieder gekaufte. Davon abgesehen funktioniert einfrieren aber super und du kannst aus dem selben Teig auch Hot-Dog-Brötchen formen für mehr Abwechslung im Essensplan. LG, Katharina

    • Hey Katharina,
      da hast du natürlich absolut Recht! 😉 Allerdings ist gerade zeitlich eine Burger Party bei mir nicht möglich, ich hatte es erst im Herbst überlegt aber dann kam doch immer etwas dazwischen. Schade… aber das wird auf jeden Fall alles nachgeholt. 🙂
      Liebe Grüße,
      Alex

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