Rezension
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Rezension || Molly’s Kitchen – Stadt, Land, Genuss

Gebunden, Pappband, 110 Farbfotos, 304 Seiten

ISBN: 978-3-517-09622-3

24,99€

 

Verlag     Amazon*

Das sagt der Verlag

„Molly Yehs mehr als 120 leckere Rezepte erkunden das saisonale Angebot und bringen einen neuen Dreh in Gerichte, die satt und glücklich machen. Dabei reicht die Auswahl von raffinierten Frühstücksideen über Wohlfühlsuppen und sättigende Hauptgerichte bis hin zu bunten Desserts und saftigen Kuchen. Wie auf ihrem preisgekrönten Blog »My Name ist Yeh« streut sie zwischen ihre genialen Rezeptideen immer wieder urkomische Geschichten aus dem einstigen Leben in der Stadt und dem jetzigen auf der Farm ihres Mannes.“ – Südwest

Rezepte

Die Rezepte des Buches sind in vier Teile unterteilt. Teil eins geht von Seite 20 bis 85 und widmet sich dem „Frühstück und Brunch„, das Kapitel startet mit einer Eilnleitung und dem Rezept Hotdog Cheese für das man lediglich drei Zutaten braucht, Molly meint dazu das es das erste Rezept war was sie selbst konnte und erzählt wer es ihr beigebracht hat und wozu es noch alles gut war. Ein weiteres Rezept in diesem Kapitel sind die Bourekas mit Eiern, Frühlingszwiebeln und Käse auch hier gibt es so wie zu jedem Rezept eine Vorgeschichte. In diesem Kapitel könnt ihr euch außerdem auf Mollys tägliches Sommerfrühstück oder auf Kardamom-Orangen-Kubaneh freuen.

Weiter geht es mit Teil zwei „Hauptgerichte (und anderes leckeres Zeug)“ von Seite 86 bis 173 in diesem Buch erzählt Molly sogar von ihrem Ex-Freunden im Rezept Spaghetti mit Veggiebällchen vom Ex, was sie alles damit verbindet könnt ihr über eine ganze Seite verfolgen, die Spaghetti sehen jedenfalls köstlich aus. Habt ihr schonmal Milch aus schwarzem Sesam probiert? Wenn nicht könnt ihr das mit dem Rezept in diesem Buch nachholen oder ihr bleibt Bodenständig und bereitet einfach nur Makkaroni mit Käse und Räucherspeck oder Spätzle mit Rosenkohl und Speck zu.

Es folgt Teil drei „Snacks und Partyfood“ von Seite 174 bis 233 hier berichtet Molly zunächst von dem Alltag auf einer Farm dann folgen zur Stärkung Jerusalem-Bagel-Dogs, klingt doch interessant oder? Snacken könnt ihr hier aber auch Gebackene Grüne Tomaten, Hummus mit Fleisch oder Schottische Eier auf Asiatisch.

Das Beste kommt zum Schluss Teil vier „Desserts und Kuchen“ von Seite 234 bis 293. Es geht doch nichts über ein schönes Stück Pistazienkuchen das durch jahrelanges herumexperimentieren von Molly solange perfektioniert wurde, bis sie damit vollkommen zufrieden war. Auch nicht schlecht wäre eine kleine Cookies reiche Creme Speise, die bekommt ihr mit dem Regenbogen-Coookie-Salat (gesunde Mandarinen sind auch mit dabei ;)) Hier gibts auch was schönes für Kinder, Eis-Clowns oder eine Prinzessinnentorte.

Aus diesem Buch habe ich die leckeren Meersalz-Marzipan-Biscotti nachgemacht. Aber vorsicht wenn ihr sie auch ausprobiert, es herrscht absolute Suchtgefahr!

Mein Fazit

Wow, was gibt es hier viele Rezepte und viele Geschichten! Man kann sich richtig in das Buch vertiefen auch wenn man keinen Hunger hat – ob man dann hinterher dann immernoch keinen Hunger hat, kann ich leider nicht versprechen. Den Preis ist das Buch auf jeden Fall wert. Es gibt viele Rezepte die ich persönlich noch nicht kenne – ich wusste nicht mal das es grüne Tomaten gibt, aber na ja die Tomate ist sowieso das Nahrungsmittel was ich (roh) nicht anfasse. Selbst arbeite ich auch gar nicht damit (nur mit pasteurisierte, getrocknete Tomaten oder Ketchup). Es ist gerade 11 Uhr abends und ich habe jetzt tierischen Kohldampf, nachdem ich nochmal das gesamte Buch durchgeblättert habe. In diesem Buch gibt es sowohl aufwendige, als auch schnell gemachte Rezepte, man braucht größtenteils keine außergewöhnlichen Zutaten.

Aus diesen Gründen kann ich euch das Buch empfehlen. Wenn ihr gerne Geschichten zu Rezepten lest, dann ist das Buch wie gemacht für euch!



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Das Buch wurde mir kostenlos von dem Verlag zur Verfügung gestellt. Diese Rezension
basiert auf meiner ehrlichen Meinung und wurde von niemandem positv beeinflusst.

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