Rezension
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Rezension || Tokyo Cakes

 

256 Seiten, Hardcover

 

24,00€

Verlag     Amazon*

 

 

 

Das sagt der Verlag

„Tokyo Cakes ist das erste Backbuch, das seine Leser in die japanische Genusswelt einlädt. Ob zarter Yuzu Cheesecake, verführerisches Matcha Fondant mit weißer Schokolade, spritzige Mandarinen-Sake-Kuppeln oder erfrischendes Cold Brew Coffee Jelly: Alle Rezepte sind gleichermaßen klar wie raffiniert und so beschrieben, dass sie auch in europäischen Küchen sicher gelingen. Süße Tradition trifft auf zeitgemäße Lebensart und Esskultur – ein Fest für Gaumen und Auge auf jeder Seite. Das Buch bietet einfache bis besondere Rezepte, Genussporträts sowie leicht geschriebene Geschichten aus den schönsten Kaffeehäusern der Stadt. Eine umfangreiche Bebilderung der Rezepte und japanischer Cafés, klare Gestaltung und hochwertige Ausstattung runden die kulinarische und ästhetische Entdeckungsreise ab.

Ein Buch für Anfänger, Fortgeschrittene und versierte Hobbybäcker, die ihr Repertoire um zeitgemäße luftig-feine Köstlichkeiten erweitern möchten. Wer kann da widerstehen? Tokyo Cakes sind fast zu schön, um sie zu essen – aber auch zu köstlich, um es nicht zu tun.“ – Piper Verlag

Rezepte

Die Rezepte in diesem Buch sind in sieben Kapitel unterteilt. Das erste Kapitel heißt „Kuchen“ hier gibt es über 50 Seiten Rezepte wie kleine Maronenkuchen, Karamell-Marmor-Chioffon-Cake oder Kirschblüten-Honig-Kuchen. In „Torten, Tartes und Törtchen“ finden sich Rezepte wie Bananen-Schokoladen-Kuchen, Erdbeertorte oder Maronen-Cassis-Kuppeln wieder.

S.19 – klebriger Bananenkuchen

Weiter geht es mit den „Käsekuchen“ egal ob Soufflé-Käsekuchen, Tofu-Käsekuchen oder ein Drei-Zutaten-Käsekuchen, Auswahl gibt es hier genug. Kommen wir zu den „Getränken“ wie wäre es mit einer erfrischenden Matcha-Limonade oder doch lieber eine heiße Matcha-Latte? Auch die „Desserts“ darf man nicht vergessen! Es gibt unter anderem schwarzen Sesampudding oder Grapefruit-Gelee.

S. 63 – Mandarinen-Sake-Kuppeln

Über 16 Seiten finden wir „Hotcakes und Crépes“ wie Dorayaki oder Bananen-Joghurt-Hotcakes. Zum Schluss gibt es auch noch eine große Auswahl an „Brötchen“ Rezepten für uns, wie Melonpan, Butterhörnchen oder gedämpfte Brötchen.

S.95 – Mont-Blanc-Törtchen

Aus diesem Buch habe ich den Matcha-Kuchen mit weißer Schokolade nachgemacht und es hat sich wahnsinnig gelohnt!

Mein Fazit

Für 24 Euro bekommt man hier einen überaus guten Einblick in die süße japanische Küche. Neben vielen Rezept Fotos gibt es auch Fotos aus Tokyo, aus Cafés, von der Straße, etc. Leider gibt es nicht zu jedem Rezept ein Foto aber trotzdem finde ich das Buch sehr gelungen und durchaus empfehlenswert! Umso glücklicher bin ich darüber das ich einen von euch am Ende meines Events ein Exemplar hier von schenken darf! 🙂



Das Buch wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt;
Die Rezension baisert auf meiner ehrlichen Meinung.
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