Gebäck, Kindheitserinnerung, Vanille
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Welche Plätzchen dürfen in der Weihnachtszeit nicht fehlen? Vanillekipferl!

Hey ihr Lieben,

früher als ich noch klein war (ich bin die jüngste in meiner Familie, also war ich irgendwann alleine mit meiner Oma am backen) haben meine Oma und ich immer zusammen u.a. Vanillekipferl gebacken. Ich kann mich noch genau daran erinnern, dank ihr mag ich es so gerne zu backen! Und verbinde gerade die Vanillekipferl mit meinen schönen Kindheitserinnerungen! Meistens hat es währenddessen draußen immer geschneit. Damals kam der Schnee schon immer früh vom Himmel! Als ich in diesem Jahr Vanillekipferl (alleine, jemand muss ja die Weihachtstraditionen aufrecht erhalten) gebacken habe, hat es nicht geschneit! Leider, aber es ar kalt! Und das ist ja Grund genug einfach mal in der Küche, am warmen Backofen stehen zu bleiben! 🙂

Leider bekommt ihr heute nicht das fabelhafte Rezept von den Vanillekipferln meine Oma (ich hoffe meine Tante hat das noch, werde sie mal an Weihnachten fragen!) Aber diese schmecken auch sehr gut, nur können leider nicht mit denen meiner Oma mithalten! (Das kommt dann nächstes Jahr! ;))

Rezept:

200 g Butter
100 g Zucker
2 Eigelb
Mark einer halben Vanilleschote
100 g geriebene Mandeln
260 g Mehl
1 Pck. Vanillezucker

Puderzucker

Die Butter zuerst mit dem Zucker zu einer cremigen Masse verkneten. Vanillemark, Mandeln, Vanillezucker und Eier ebenfalls unterkneten. Zum Schluss das Mehl dazugeben gut unterkneten und zu einer Kugel formen. Diese wickelt ihr nun in Frischhaltefolie und legt den Teig für 1 Stunde in den Kühlschrank.

Die Kugel teilt ihr nun in zwei oder vier Teile, je nachdem wieviel Platz ihr habt, denn diese Teigstücke, werden dann in Rollen mit einem Durchmesser von 2 cm. Von dieser Rolle schneidet ihr Stücke mit eine breite von 2 cm. Diese formt ihr nun zu kleinen Kipferln! 🙂

Im vorgeheizten Ofen bei 190 °C Umluft werden die Kipferl ca. 10 Minuten gebacken, bis sie goldbraun sind! Die Kipferl werden vor dem vollständigen auskühen durch Puderzucker gewälzt, dann kann man sie sich schmecken lassen! 🙂

Vor dem Servieren nochmal mit Puderzucker bestäuben.

Dieses Rezept stammt aus dem Buch „Rezepte aus dem Münsterland – erprobt, gelobt von Letter Frauen“ Blaue Ausgabe.

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