Rezension
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Rezension || Butterkuchen & Quittenbrot

136 Seiten, Hardcover, 19 x 24 cm,

ISBN: 978-3-7995-1195-7

 

20,00€

Verlag     Amazon∗

 

Das sagt der Verlag

“Nie wieder schmeckt es so gut wie in der Kindheit bei Oma! Klassiker von früher, wie Arme Ritter, Reibekuchen, Linseneintopf oder Kartoffelbrot, lassen uns auch später noch das Wasser im Mund zusammenlaufen. Doch heute entscheiden sich viele Menschen bewusst dafür, auf tierische Produkte zu verzichten.

Helene Holunder kocht seit über zehn Jahren vegan für ihre Familie und hat Omas kulinarische Schätze so variiert, dass sie ohne tierische Zutaten auskommen, aber die Gerichte immer noch genauso wunderbar schmecken wie früher. Lassen Sie sich von Hefeschnecken, Frankfurter Kranz, Birnen & Bohnen (ohne Speck) und Butterkuchen zurück in Ihre Kindheit zaubern.” – Thorbecke

Rezepte

Die Rezepte in diesem Buch sind sehr vielseitig , es gibt Rezepte fürs Frühstück wie z.B. Franzbrötchen oder schnelle Kürbisbrötchen oder auch Porridge mit Zucchini. Darüber hinaus auch noch verschiedene Marmeladen Rezepte z.B. passend zur Jahreszeit Bratapfelmarmelade.

S.43 – Falsche Marzipankartoffeln

Es gibt Herzhafte Rezepte wie z.B. Semmelklöße mit Pilzragout, Linseneintopf oder Kartoffelsuppe sowie auch verschiedene Salate wie Kartoffelsalat oder auch Waldorfsalat.

S.106 – Onkel Joes Weißkohlsalat

Es folgen Desserts wie Beerengrütze oder Bratapfel mit Vanillesoße. Auch Kuchen dürfen natürlich nicht fehlen, so startet das Buch mit einem Käsekuchen mit Äpfeln Rezept, außerdem gibt es noch einen Hefeblechkuchen mit Pudding, Mohn und Streuseln. Auch die Weihnachtszeit wird in diesem Buch gut vertreten. Die Autorin hat das Stollen Rezept ihrer Schwiegermutter mit aufgenommen, es gibt Spitzbuben und natürlich Vanillekipferl.

S.120 – Quarkklöße mit Aprikosen

Ich habe mich an den Bettelmann gewagt und ihn für gut befunden. 🙂

Mein Fazit

Die Autorin und Bloggerin Helene Holunder, hat die Rezepte ihrer Oma sehr schön in diesem Buch neu (vegan) interpretiert. Ich finde es klasse das es zu jedem Rezept eine kleine Geschichte/Anmerkung gibt. Nicht so gut gefällt mir die Aufteilung der Rezepte. Auf den ersten Blick wirkt es etwas durcheinander das Buch startet mit Kuchen dann kommt Frühstück, weihnachtliche Rezepte dann Marmeladen und eingewecktes, gekochtes und schließlich Desserts sowie ein Getränk. Bei näherer Betrachtung sieht man dann ganz oben Kapitel “Oma backt”, “Oma weckt ein” und “Oma kocht”. Das ergibt dann viel mehr Sinn, doch auch hier hätte man die Süßen Rezepte zusammen halten können und zumindest die Kuchen nach den Desserts anordnen können. Alles in Allem finde ich das Buch dennoch gelungen.

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Das Buch wurde mir kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt.
Diese Rezension basiert auf meiner ehrlichen Meinung.



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