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Rezension || Eine kleine Küche in New York

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Hardcover, 336 Seiten

22,00€

ISBN: 978-3-8270-1311-8

Verlag     Amazon     Thalia

 

 

Das sagt der Verlag

“Deb Perelman liebt das Kochen wie kaum etwas anderes. Doch in ihrer kleinen Küche in Manhattan zu kochen war für sie anfangs eine Zumutung. Kochen sollte Spaß machen, aber auch schnell und einfach gehen, günstig sein und trotzdem zu umwerfenden Ergebnissen führen. Zuviel verlangt? Offenbar nicht: Seit 2006 teilt sie ihre Rezepte auf dem Food-Blog “Smitten Kitchen”, das heute mit fünf Millionen Besuchern und mehrfach ausgezeichnet zu den besten und erfolgreichsten im Netz gehört. Ihr Buch begeistert mit den besten Rezepten aus dem Big Apple. Mit prächtigen eigenen Fotos illustriert, stellt sie Gerichte für jeden Anlass vor, stets frisch, mit wenig Aufwand, größtem Lustfaktor und maximalem Erfolg zu kochen.” – Piper/Berlin Verlag

Rezepte

Das man keine große Küche braucht um kochen, backen und tolle Rezepte zu kreieren beweist dieses Buch. Bereits in der Einleitung erklärt Deb, dass sie sich immer eine große Küche gewünscht hat, dann aber entschieden hat nach New York zu ziehen und so musste dieser Traum ein Traum bleiben. Denn in New York sind die Küche im Durchschnitt nicht sehr groß.

Trotzdem zaubert sie dort wundervolle Sachen, beginnend beim Frühstück. Die Amerikaner sind ja bekannt für üppiges Frühstück zum Beispiel durch Pancakes. So startet auch das erste Kapitel mit einem Rezept für Pancakes, aber auch Brioche-Brezeln mit Schokostücken oder Vollkorn-Himbeer-Ricotta-Scones finden sich in der “Smitten Kitchen” auf dem Frühstückstisch wieder.

Das nächste Kapitel handelt von Salaten. Wie wäre es mit einem Dinkelsalat mit Honig und Harissa oder einem Eisberg-Stapel mit Blauschimmelkäse und Radieschen?

Auch Sandwiches werden in Amerika sehr gerne gegessen. So heiß das nächste Kapitel Sandwichs, Tartes und Pizzen. Eier-Geflügelsalat auf Toast mit Zitronen-Aioli und Fenchel hört sich doch verlockend an oder Galette mit Butternusskürbis und karamelisierten Zwiebeln. Yummy!

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S. 288 – Kapitel Partysnacks und Getränke

Kommen wir zu den Kapiteln mit den Hauptspeisen. Vegetarische Rezepte sind unter anderem junge Erbsen und Muschelnudeln Alfredo, Süßkartoffel-Blini mit Hüttenkäse oder Tacos mit Spaghettikürbis, schwarzen Bohnen und Feta.

Meeresfrüchte, Fisch, Geflügel und Fleisch decken gleich ein ganzes Kapitel ab. Muscheln in Wermut und Backofen-Pommes-Frites mit Estragon, Putenfleischbällchen mit Sesam und Kichererbsen-Salat, Geschmorte Rinderrippchen in Bier und Balsamico mit Pastinaken-Püree. Wow, da läuft einem doch gleich das Wasser aus dem Munde.

Das Kapitel Süßes ist nochmals in vier Unterkapitel unterteilt. Beginnend bei Kleingebäck, hier gibt es buttrige Popcorn-Kekse zum Ausprobieren oder auch Alex’ Schoko-Himbeer-Rugelach.

Weiter geht es mit Pies und Obstkuchen. Hier gibt es Zitronenschnitten mit denen ihre Mutter Anfang der 70er Jahre einen Kochwettbewerb gewonnen hat, auch die Mandel-Süßkirsch-Galette hört sich nach einem Volltreffer an.

Kaffee-Toffee

S. 287 – Kaffee-Toffee

Im Kapitel Kuchen gibt es neben einem klassischen Apfelkuchen auch eine Haselnuss-Crepe-Torte mit Schokoüberzug oder eine Rotwein-Mascarpone Torte.

Das Desserts und Süßigkeiten Kapitel ist im Gegensatz zu den anderen Kapiteln mit fünf Rezepten ziemlich kurz aber dennoch nicht zu verachten.  Wie wäre es mit Karamellbonbons aus naturtrübem Apfelsaft?

Erdbeer-Fool á la Käsekuchen

S.275 – Erdbeer-Fool á la Käsekuchen

Das abschließende Kapitel beinhaltet Partysnacks und Getränke aus diesem habe ich euch am Samstag das Rezept für Käsecracker mit Rosmarin und Meersalz vorgestellt. Es gibt aber auch französische Zwiebeltoasts oder spritzige Ingwerlimonade und natürlich vieles mehr.

2

Mein Fazit

Die Autorin dieses Buches zeigt nicht nur guten Geschmack sondern auch das man keine große Küche braucht um leckere Sachen zu erstellen. Die Rezepte klingen verlockend, sind verständlcih beschrieben und als kleines i-Tüpfelchen hat Deb Perelman zu jedem Rezept eine kleine Geschichte auf Lager. Ohne diesen Geshcichten wäre das Buch wahrscheinlich nur halb so dick, aber so macht es wesentlich mehr her. Typisch amerikanisch sind die Rezepte allerdings nicht, was sich allerdings auch nicht schlecht auf das Buch auswirkt.

 

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